B 27 Baustelle bei Balingen
: Zweiter Bauabschnitt startet – das müssen Pendler jetzt beachten

Am 3. August wird die Vollsperrung zwischen Balingen-Endingen und Balingen-Süd aufgehoben. Danach beginnt der zweite Bauabschnitt. Das Regierungspräsidium warnt vor mehr Stau.
Von
red
Balingen
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Im Bereich Balingen sind teils die Fahrbahnen auf der B 27 gesperrt.

Der Bund investiert 2,8 Millionen Euro für neuen Belag. Für Autofahrer ändert sich ab Montag, 3. August, wieder einiges.

Cornelius Eyckeler (Archivbild)
  • B 27 bei Balingen: Vollsperrung zwischen Balingen-Endingen und Balingen-Süd endet am 3. August.
  • Danach startet Bauabschnitt zwei, das RP Tübingen warnt vor mehr Stau im Stadtgebiet.
  • 3.–10. August: linke Spuren gesperrt, mobile Schutzwände zwischen Balingen-Süd und -Nord.
  • Ab 10. August wird Richtung Rottweil gesperrt – Verkehr läuft 2+0 auf Gegenfahrbahn Richtung Tübingen.
  • Umleitungen betreffen u. a. Balingen-Mitte/Süd; großräumig über Killertal, B 463 und A 81 ausweichen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Sanierung der B 27 zwischen Balingen-Endingen und der Anschlussstelle Balingen-Nord geht weiter. Der erste Bauabschnitt ist abgeschlossen: Die Vollsperrung zwischen Balingen-Endingen und Balingen-Süd wird am Montag, 3. August, im Laufe des Nachmittags aufgehoben, teilt das Regierungspräsidium Tübingen (RP) mit.

Das gilt ab dem 3. August

Anschließend bereitet das RP die Verkehrsführung für den zweiten Bauabschnitt vor. Von Montag, 3. August, bis Montag, 10. August, werden im vierspurigen Bereich zwischen Balingen-Süd und Balingen-Nord mobile Schutzwände aufgebaut. Dafür müssen die jeweils linken Fahrstreifen in beiden Richtungen gesperrt werden.

Ab Montag, 10. August, beginnen dann die eigentlichen Belagsarbeiten zwischen Balingen-Süd und Balingen-Nord. „Dabei wird die Richtungsfahrbahn Rottweil gesperrt, der Verkehr wird im sogenannten 2+0-Verkehr auf der Gegenfahrbahn in Richtung Tübingen geführt“, heißt es. Betroffen sind laut Mitteilung auch die Anschlussstellen Balingen-Mitte und Balingen-Süd. Die Auffahrt in Richtung Rottweil bleibt an der Anschlussstelle Balingen-Süd (Mey Generalbau Arena) möglich.

Bereich Balingen-Süd besser umfahren

Für Verkehrsteilnehmer bedeutet die Sperrung auch Änderungen bei den Umleitungen. Der aus Richtung Dotternhausen kommende Verkehr zu innerörtlichen Zielen in Balingen wird über die L 442, L 440, B 463 und die Querspange geführt. Wegen der gesperrten Anschlussstellen im vierspurigen Bereich kann es auch innerhalb Balingens zu zusätzlichen Verkehrsbelastungen kommen.

Um den Bereich Querspange/Balingen-Süd zu entlasten, werden zudem großräumige Umleitungsempfehlungen ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer aus Richtung Sigmaringen mit Ziel Tübingen oder Hechingen sollen ab Winterlingen über Bitz, Albstadt-Neuweiler und das Killertal ausweichen. Für Verkehr aus Richtung Tübingen mit Ziel Albstadt wird die Route über das Killertal und Albstadt-Neuweiler empfohlen. Wer von Tübingen kommend in Richtung Rottweil unterwegs ist, soll über die B 463 und die A 81 fahren, heißt es in der Pressemitteilung.

Während der Bauarbeiten ist mit Behinderungen im Bereich der Auf- und Abfahrten sowie auf den innerörtlichen Umleitungsstrecken zu rechnen. Das RP empfiehlt, den Bereich Balingen-Süd und die Querspange möglichst weiträumig zu umfahren.

Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt sollen bei entsprechender Witterung bis Montag, 7. September, abgeschlossen sein. Insgesamt investiert der Bund rund 2,8 Millionen Euro in die Fahrbahndeckenerneuerung. Mit dem Einbau eines lärmreduzierten Belags soll zudem die Lärmsituation für die Balinger Kernstadt verbessert werden.