Zwischen Lautlingen und Meßstetten
: Kreisstraße wird gesperrt

Die K 7151 zwischen Lautlingen und der Sprungschanze Meßstetten wird von Mittwoch, 14. Januar, bis Donnerstag, 5. Februar, gesperrt.
Von
swp
Albstadt/Meßstetten
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Straßensperrung - Symbolbild: ARCHIV - 05.08.2010, Berlin: Ein Umleitungsschild. (zu dpa: «Sperrung: Autobahnüberführung in bedenklichem Zustand») Foto: Tim Brakemeier/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zur Verkehrssicherung wird die K 7151 gesperrt.

Tim Brakemeier/dpa (Symbolbild)
  • Die K 7151 zwischen Lautlingen und Meßstetten wird vom 14. Januar bis 5. Februar gesperrt.
  • Grund sind Holzernte- und Verkehrssicherungsmaßnahmen zur Stabilisierung des Steilhanges.
  • Um die Sperrdauer zu minimieren, wird auch an Sonntagen gearbeitet.
  • Die Stadt Albstadt warnt vor Lebensgefahr im gesperrten Bereich durch abrutschende Stämme und Steinschlag.
  • Der Waldweg „Hardtsteige“ ist keine öffentliche Straße und bleibt durch eine Schranke gesperrt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Grund dafür sind Holzernte- und Verkehrssicherungsmaßnahmen. Das Ziel der Maßnahme ist die Sicherstellung der Verkehrssicherheit entlang der K 7151 Meßstetter Tal zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer und Holzerntemaßnahmen. Oberhalb des Meßstetter Tales befindet sich ein Waldbestand, der zur Stabilisierung und Sicherung der K 7151 durchforstet werden muss. Vor allem durch die extreme Steilheit des Geländes können abbrechende oder umstürzende Bäume bis auf die Straße stürzen.

„Mit diesen Maßnahmen stellen wir die Verkehrssicherheit der Kreisstraße sicher und machen unsere Waldbestände fit für die Zukunft“, schreibt die Stadt Albstadt in einer Mitteilung. Um die Sperrung so kurz wie möglich zu halten, werden zwischen dem 14. Januar und dem 5. Februar Mitarbeiter des Forstamtes und von Forstunternehmer auch an Sonntagen durcharbeiten.

Der Stadtverwaltung sei bewusst, dass die Sperrung eine massive Beeinträchtigung des Verkehrs zwischen Albstadt-Lautlingen und Meßstetten darstelle, heißt es weiter. Die Alternative wäre eine wochenlange Ampelregelung gewesen, die zu unkalkulierbaren Zeitverzögerungen auf dieser Strecke geführt hätte.

Die Stadt bittet eindringlich darum, nicht in den gesperrten Bereich einzufahren oder diesen zu betreten. Es bestehe höchste Lebensgefahr durch abrutschende Stämme und Steinschlag. Die Stadt Albstadt weist zudem darauf hin, dass der Waldweg „Hardtsteige“ keine öffentliche Straße ist und mit einer Schranke gesperrt wird.