WhatsApp-Betrüger schlagen zu
: Senior in Albstadt fällt auf vermeintlichen Sohn herein

Um einen vierstelligen Geldbetrag ist ein Mann aus Tailfingen am Mittwoch betrogen worden.
Von
swp
Albstadt
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WhatsApp

Auch auf WhatsApp ist Vorsicht geboten.

Zacharie Scheurer/dpa-tmn/dpa (Symbolbild)
  • In Albstadt wurde ein Senior via WhatsApp betrogen – der Täter gab sich als Sohn aus.
  • Der Mann aus Tailfingen überwies auf Bitte der unbekannten Nummer einen vierstelligen Betrag.
  • Erst später fiel der Betrug auf. Die Polizei gab konkrete Hinweise zum Schutz vor Maschen.
  • Unbekannte Nummern nicht speichern, Rückruf unter alter Nummer, keine Echtzeitüberweisung.
  • Anzeige erstatten und Chatverlauf sichern. Weitere Tipps: polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/messenger/

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Senior hatte eine WhatsApp-Nachricht einer unbekannten Nummer erhalten, in der sich der Absender als dessen Sohn ausgab und das Abspeichern dieser angeblich neuen Erreichbarkeit forderte. Im weiteren Verlauf wurde der Geschädigte darum gebeten, eine Überweisung eines vierstelligen Betrags zu tätigen. Im Glauben, es handele sich tatsächlich um seinen Sohn, kam der Senior dem nach. Später flog der Betrug auf.

Die Polizei rät in ihrer Pressemitteilung:

  • Wenn Sie von vermeintlichen Angehörigen oder Bekannten unter einer unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht automatisch ab.
  • Fragen Sie immer bei der Ihnen bekannten Person unter der alten Telefonnummer nach.
  • Forderungen nach Geldüberweisungen über WhatsApp oder andere Messengerdienste sollten Sie immer misstrauisch machen und überprüfen.
  • Ist diese Forderung zudem noch mit der Bitte um eine Echtzeitüberweisung verbunden, werden Sie betrogen. Das Geld ist in der Regel unwiederbringlich verloren.
  • Stellt sich heraus, dass Sie betrogen wurden, erstatten Sie Anzeige bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle. Löschen Sie keinesfalls den Chatverlauf.

Weitere Tipps und Informationen gibt es im Internet unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/messenger/