Von Mähdrescher erfasst
: Unfall mit zwei Schwerverletzten

Am Dienstag (12.8.) kam es bei Harthausen zu einem Unfall, bei dem zwei Personen schwer verletzt wurden. Sie kamen mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik.
Von
Uwe Keuerleber
Winterlingen
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Wetter in Baden-Württemberg: 10.08.2025, Baden-Württemberg, Altheim: Ein Mähdrescher ist in einem Feld mit Weizen unterwegs. Foto: Thomas Warnack/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zwei Personen wurden schwer verletzt, nachdem ein Mähdrescher sie auf ihrem Kraftrad erfasst hatte.

Thomas Warnack/dpa
  • Unfall bei Harthausen: Mähdrescher erfasst 71-Jährigen und 66-Jährige auf einem Kraftrad.
  • Beide erlitten schwere Verletzungen und wurden per Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen.
  • Unfallfahrer flüchtete, wurde jedoch mithilfe von Zeugen schnell ermittelt.
  • Kreisstraße K 7175 war bis 15:30 Uhr in beide Richtungen gesperrt.
  • Großaufgebot im Einsatz: Rettungshubschrauber, Notärzte, Polizei mit Fahndungshubschrauber.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 57-jähriger Fahrer eines Mähdreschers war gegen 12.15 Uhr von Harthausen kommend in Richtung Neufra unterwegs. Beim Rechtsabbiegen auf einen Feldweg scherte das linke Heck seines Mähdreschers in den Gegenverkehr aus.

Dabei erfasste der Mähdrescher einen entgegenkommenden 71-jährigen Mann und seine 66-jährige Sozia auf einem dreirädrigen Kraftrad. Nach ersten Erkenntnissen kam es nicht zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge. Durch den Zusammenstoß geriet das Kraftrad nach rechts von der Fahrbahn ab und beide stürzten zu Boden, dabei erlitten sie schwere Verletzungen und mussten nach einer notärztlichen Erstversorgung mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen werden.

Großaufgebot an Rettungskräften

Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt zunächst unerlaubt fort, konnte aber dank Zeugenaussagen schnell ermittelt werden. Während der Unfallaufnahme war die Kreisstraße K 7175 zwischen Harthausen und Neufra bis 15.30 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war im Einsatz: Neben zwei Rettungshubschraubern waren drei Rettungswagen, Notärzte und weitere Helfer an der Unfallstelle. Die Polizei setzte außerdem einen Hubschrauber für die Fahndung nach dem flüchtigen Mähdrescher ein.