SWP+SWP+Totes Baby in Waschmaschine
: Neue Details – Angeklagte wollte einst Hebamme werden

Vor dem Landgericht Hechingen haben inzwischen die Eltern der 35-Jährigen ausgesagt. Noch immer stellt sich die große Frage nach dem Warum.
Von
Vera Bender
Albstadt
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Neues Simulationslabor für angehende Hebammen: 24.04.2025, Sachsen-Anhalt, Halle (Saale): Angehende Hebammen üben im Kreißsaal des neuen Simulationslabors der Universitätsmedizin Halle/Saale die Untersuchung eines Kindes anhand einer lebensechten Puppe. Das sogenannte «SimLab Hebammenwissenschaft» bietet in vier Simulationsräumen umfangreiche Möglichkeiten für authentische Übungsszenarien. Hier lässt sich das gesamte Tätigkeitsspektrum einer Hebamme abbilden - vom Untersuchungs- und Beratungsraum über das Klinikzimmer und den Kreißsaal bis hin zur häuslichen Umgebung. Simulationspersonen und lebensechte Modelle sorgen dabei für realitätsnahe Bedingungen. Die Szenarien werden von einem Regieraum aus gesteuert und können im Nachgang mit den Studierenden ausgewertet werden. Foto: Hendrik Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Beim Säugling in Albstadt handelte es sich nicht um ein lebensecht wirkendes Modell (wie auf dem Foto), womit Hebammen üben, sondern um ein voll ausgetragenes, lebensfähiges Mädchen – so zumindest das Urteil der Rechtsmedizin.

Hendrik Schmidt/dpa (Symbolfoto)