Spielwarenhändler: Räumungsverkauf bei Rofu – wann die Albstädter Filiale schließt

"Wir schließen diese Filiale", "Alles muss raus": In der Albstädter Filiale von Rofu-Kinderland läuft der Räumungsverkauf.
Benjamin Roth- Rofu-Kinderland schließt die Filiale in Albstadt am 31. Juli – Räumungsverkauf läuft.
- Es gelten nur die am Regal ausgezeichneten Preise, frühere Angebote sind ungültig.
- Verkauf und Einlösen von Gutscheinen sind nicht mehr möglich.
- Hintergrund: Rofu ist insolvent und setzt einen Investorenplan um.
- 77 Filialen bleiben, 27 Standorte schließen, die Mitarbeitenden dort verlieren Jobs.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Albstädter Filiale des Spielwarenhändlers Rofu-Kinderland läuft der Räumungsverkauf. Derzeit können Kunden noch letzte Schnäppchen machen, Plakate mit der Aufschrift „Alles muss raus“ weisen auf die gesenkten Preise hin.
Die Filiale schließt am 31. Juli, wie das Unternehmen auf seiner Internetseite bekannt gibt und ein Sprecher unserer Redaktion bestätigt.
Durch den Räumungsverkauf ergeben sich Änderungen für die Kundschaft: Angebots- und Werbepreise aus Prospekten, Katalogen und Flyern sind beispielsweise nicht mehr gültig. Es gelten ausschließlich die am Regal ausgezeichneten Preise, heißt es auf der Rofu-Internetseite weiter. Auch der Verkauf und das Einlösen von Gutscheinen seien nicht mehr möglich.
Mitarbeiter verlieren Jobs
Im Januar wurde bekannt, dass Rofu-Kinderland mit Sitz in Hoppstädten-Weiersbach in Rheinland-Pfalz insolvent ist. Seither hat das Unternehmen nach der Eröffnung eines Eigenverwaltungsverfahrens Anfang April eine Investorenvereinbarung mit der Kids & School Holding GmbH abgeschlossen. Gesellschafter ist die TOP Locc GmbH, teilte Rofu in einer Presseinformation Mitte April mit.

Die Rofu-Filiale in Albstadt schließt.
Benjamin RothDie Investorenvereinbarung sieht jedoch vor, dass lediglich 77 Filialen des Spielwarenhändlers weitergeführt werden. 27 Standorte werden geschlossen, darunter auch jene in der Ebinger Schillerstraße. Die Mitarbeiter in den schließenden Filialen verlieren ihre Jobs. Ziel des Investorenplans sei es, Rofu finanziell zukunftsfähig und wirtschaftlich erfolgreich aufzustellen.