Spende im Zollernalbkreis
: Sieben neue Fahrzeuge für soziale Organisationen im Zollernalbkreis

Die Volks- und Raiffeisenbanken im Zollernalbkreis haben sieben VR-Mobile an soziale Einrichtungen gespendet.
Von
Rena Weiss
Albstadt
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Sieben neue Fahrzeuge für Sozialstationen.⇥

Rena Weiss

Als einen Tag der Solidarität beschrieb Robert Kling den gestrigen Freitag. „Als Genossenschaftsbank sind die Volks- und Raiffeisenbanken im Zollernalbkreis untrennbar mit den Menschen in unserer Region verbunden“, sagte der Vorstandssprecher der Volksbank Albstadt stellvertretend für die Volks- und Raiffeisenbanken im Zollernalbkreis. Diese Verbundenheit brachten die fünf Banken mit der Übergabe von sieben VR-Mobilen an gemeinnützige Pflege- und Sozialdienste im Zollernalbkreis zum Ausdruck. „Ihre Einrichtungen kümmern sich um Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.“ Folgende soziale Organisationen erhielten Fahrzeuge: kirchliche Sozialstation Albstadt, Sozialstation Meßstetten, Rettungshundestaffel des DRK Zollernalb, Stiftung Lebenshilfe Zollernalb und Förderverein der Balinger Tafel.

Kosten werden von den Banken getragen

Drei Jahre lang übernehmen die Volks- und Raiffeisenbanken die Leasing-Kosten für die Fahrzeuge. Danach können die Einrichtungen entscheiden, ob sie das Leasing selbst weiterführen, das Fahrzeug übernehmen oder zurückgeben. Das ist letztlich eine Kostenfrage, denn teils finanzieren sich die Einrichtungen nur über Spenden. „Mobilität ist wichtig, zwischenzeitlich aber sehr teuer“, sagt Kling. Geld, das in der Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen besser angelegt wäre. „Wir wollen damit das Ehrenamt unterstützen.“

Finanziert wurden die sieben Volkswagen über das Gewinnsparen der Volks- und Raiffeisenbanken. Zehn Euro kostet ein Gewinnsparlos. Davon gehen 0,63 Euro ab, um VR-Mobile zu finanzieren. Seit 2008 gibt es das Gewinnsparen. 101 Fahrzeuge wurden in diesem Jahr an soziale Einrichtungen in ganz Baden-Württemberg gespendet.