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: Mit dem Tabu brechen – eine eigene Ausstellung für den Tod

Das Thema Tod findet in unserer modernen Gesellschaft nur wenig Gehör. Klara Stingel möchte das ändern und hat eine Sonderausstellung organisiert zum Thema „Sterben, gestern und heute“.
Von
Julia Gonser
Meßstetten
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Klara Stingel präsentiert ein Erinnerungsstück der besonderen Art: Die kunstvollen Blumen im Bilderrahmen sind aus den Haaren einer verstorbenen Frau gefertigt. Diese Haarbilder waren besonders im 18. und 19. Jahrhundert verbreitet. Das Bild ist Teil einer Sonderausstellung zum Thema Sterben, die Klara Stingel organisiert hat. Sie leitet das Museum für Volkskunst in Meßstetten. Die weiße Totenmaske links im Bild zeigt das Gesicht einer toten Frau.

Klara Stingel präsentiert ein Erinnerungsstück der besonderen Art: Die kunstvollen Blumen im Bilderrahmen sind aus den Haaren einer verstorbenen Frau gefertigt. Diese Haarbilder waren besonders im 18. und 19. Jahrhundert verbreitet. Das Bild ist Teil einer Sonderausstellung im Museum in Meßstetten zum Thema Sterben, die Museumsleiterin Klara Stingel organisiert hat. Die weiße Maske links im Bild zeigt das Gesicht einer toten Frau.

Julia Gonser