Meßstetten
: Mit 0,8 Promille Unfall gebaut

Ein mutmaßlich unter Alkoholeinfluss stehender Autofahrer hat am späten Donnerstagnachmittag einen Verkehrsunfall in Meßstetten verursacht.
Von
swp
Meßstetten
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Polizist kontrolliert einen Fahrer auf Alkohol: ARCHIV - Wer unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen Rauschmitteln an einem Unfall beteiligt ist, riskiert Leistungskürzungen oder den Verlust verschiedener Versicherungsansprüche. (zu dpa: «Unfall im Rausch: Versicherungen können Leistungen kürzen») Foto: Andreas Arnold/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Magazin +++ dpa-Magazin +++

Ein Wendemanöver führte zu einem Unfall. Der Verursacher war alkoholisiert.

Andreas Arnold/dpa (Symbolbild)
  • Ein alkoholisierter Fahrer (63) baute in Meßstetten einen Unfall.
  • Der Unfall geschah während eines Wendemanövers auf der Ebinger Straße.
  • Der Fahrer des nachfolgenden Opel Mokka (29) konnte nicht rechtzeitig bremsen.
  • Der Schaden beträgt ca. 10.000 Euro; der VW musste abgeschleppt werden.
  • Der Unfallverursacher musste seinen Führerschein abgeben und Blut abgeben.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Kurz nach 17.30 Uhr war laut Polizei ein 63-Jähriger mit einem VW auf der Ebinger Straße von der Ortsmitte herkommend unterwegs. An der Einmündung Konradstraße fuhr er nach rechts, um zu wenden. Beim Einfahren zurück auf die Ebinger Straße konnte der 29 Jahre alte Fahrer eines nachfolgenden Opel Mokka nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr in die Fahrerseite des VW.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch beim 63-jährigen Unfallverursacher fest. Ein Test ergab einen vorläufigen Wert von über 0,8 Promille. Der Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen und seinen Führerschein aushändigen. Der Schaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf zirka 10.000 Euro. Der VW musste abgeschleppt werden.