Halloween-Bilanz Zollernalbkreis: Deutlich weniger Einsätze als im Vorjahr

Polizei
Sven Hoppe/dpa (Symbolfoto)- Polizeipräsidium Reutlingen verzeichnete zu Halloween rund 120 Einsätze – weniger als im Vorjahr.
- Einsätze betrafen v. a. Ruhestörungen, Sachbeschädigungen und unerlaubtes Abbrennen von Feuerwerk.
- Im Zollernalbkreis keine nennenswerten Vorfälle in der Halloween-Nacht.
- Polizei führte intensive Kontrollen und Bürgergespräche durch.
- Später am Abend gab es vereinzelt Streitigkeiten und Körperverletzungen durch Alkoholkonsum.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen, das die Landkreise Reutlingen, Esslingen, Tübingen und Zollernalbkreis umfasst, zu zirka 120 Einsätzen im Zusammenhang mit Halloween. Im Vergleich zum Vorjahr stellt dies eine deutlich geringere Anzahl an Einsätzen dar, heißt es in der Pressemitteilung.
Zahlreiche Kontrollen
Die Polizei war mit erhöhter Präsenz und intensiven Kontrollen auch in diesem Jahr im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums im Einsatz. Es wurden zahlreiche Bürgergespräche und Kontrollen durchgeführt. Bei den Einsätzen handelte es sich hauptsächlich um Ruhestörungen, Sachbeschädigungen, das widerrechtliche Abbrennen von Feuerwerkskörpern sowie weitere Ruhestörungen. Zu späterer Stunde kam es vereinzelt zu Streitigkeiten und Körperverletzungsdelikten, die sich meist infolge des zunehmenden Alkoholkonsums entwickelt hatten.
