Einsatz: Rettungshubschrauber holt Frau in der Nacht in Albstadion ab

Da die Hubschrauber seit Jahresbeginn im Albstadion landen können, gibt es dort einen Zugang für den Rettungsdienst: In der Nacht zum Freitag fand eine Rettungsaktion statt.
Jannik Nölke- Schweizer Rettungshubschrauber landete nachts im Albstadion für Notfalltransport.
- Frau in kritischem Zustand wurde in Klinik nach Tübingen geflogen.
- Feuerwehr und Rettungsdienst koordinierten Einsatz vor Ort.
- Hubschrauber „Rega 7“ aus St. Gallen ersetzte belegten „Christoph 11“.
- Albstadion dient seit Jahresbeginn als Landeplatz für Rettungseinsätze.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie Einsatzleiter Thomas Daus vor Ort im Albstadion mitteilte, wurde der Rettungsdienst am späten Donnerstagabend in die Talgangstraße alarmiert. Vor Ort eingetroffen, fanden die Maltester eine Patientin mit einem sehr schlechten Gesundheitszustand vor. Daher wurde zunächst der Notarzt alarmiert.
Klinik schneller per Hubschrauber zu erreichen
Schnell sei klar gewesen, dass eine passende Klinik per Hubschrauber schneller erreichbar wäre. Während die Feuerwehr mit der Drehleiter an der Einsatzstelle des Rettungsdienstes zur Hilfe eilte, startete der Hubschrauber „Rega 7“ der Schweizerischen Rettungsflugwacht bei Sankt Gallen. Der näher liegende „Christoph 11“ aus Villingen-Schwenningen war zu diesem Zeitpunkt selbst im Einsatz.
Sehr kritische Lage
Da die Hubschrauber seit Jahresbeginn im Albstadion landen können, gibt es dort einen Zugang für den Rettungsdienst. Aufgrund der sehr kritischen Lage wurde jedoch der Kommandowagen der Feuerwehr nachalarmiert, der als Vorhut am Stadion wartete und bereits das Tor öffnete. Als der Hubschrauber nach rund 30 Minuten landete, wurde die Patientin verladen und anschließend in eine Klinik nach Tübingen geflogen.
