Drei Tage Budenzauber: Meßstetter Weihnachtsmarkt lässt keine Wünsche offen

Bereits bei der Eröffnung ging es auf dem Marktplatz eng zu.
Rüdiger Wysotzki- 51 Stände lockten Besucher auf den 34. Meßstetter Weihnachtsmarkt.
- Bürgermeister Frank Schroft lobte den Markt als Ort der Begegnung und Erinnerung.
- Kinderprogramm, Puppentheater und Sonderausstellungen sorgten für Begeisterung.
- Musikalische Beiträge von Vereinen und Künstlern boten ein abwechslungsreiches Programm.
- Kulinarik und Handwerkskunst rundeten das Angebot ab, Sonderausstellungen bis 18. Januar.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bürgermeister Frank Schroft begrüßte die erwartungsvollen Besucher zur Eröffnung des 34. Meßstetter Weihnachtsmarkts: „Es ist ein Ort der Begegnung, der Wärme und der Erinnerung an das, was uns im Herzen verbindet“. Ganz besonders freute er sich über das vielfältig aufgestellte Kinderprogramm und die beiden Sonderausstellungen im Museum. Der Marktplatz selbst strotzte zu diesem Zeitpunkt bereits vor Menschen. Musikalisch wurde die Begrüßungsrede durch den Meßstetter Musikverein unter der Leitung von Jochen Weier begleitet. Währenddessen drehte der Nikolaus bereits seine ersten Runden.
Insgesamt 51 Stände und Angebote von Händlern, Museum, Schulen und Vereinen warteten ihrerseits auf die Besucher. Der Skiverein hatte seine Pforten nicht auf dem Marktplatz vor dem Rathaus eingerichtet, sondern bot seine traditionelle Skibörse während des gesamten Wochenendes in der Turn- und Festhalle an. Auch hier kam Kulinarisches nicht zu kurz. Der Vorsitzende Oliver Rentschler war mit dem Ergebnis zur Halbzeit zufrieden.
Auch im Zoo weihnachtet es sehr
Einiges wurde für Kinder geboten. Im geheizten Sitzungssaal des Rathauses fand für die Jüngsten ein „Bilderbuchkino“ statt. Edelgard Herre und Heidi Schänzle von der städtischen Bücherei lasen „Das große Weihnachtsfest im Zoo“ vor. Nur wenige Plätze waren während der Veranstaltung noch frei geblieben. Die Süddeutsche Gemeinschaft hatte ein weihnachtliches Puppentheater aufgebaut und führte die Weihnachtsgeschichte vor.
Das Projekt „Panda Paul“ unter der Leitung von Familiencoach Stefanie Tusek zeigte Achtsamkeits- und Selbstliebeübungen. Rundum ein gelungenes Kinderangebot. Neben den vielen Vereinen, auch aus den Teilorten, zeigten die Meßstetter Schulen ihre rege Teilhabe am Marktgeschehen. Schon im Vorfeld hatten die Schulen die Dekoration der Weihnachtsbäume übernommen und sich mit Basteleien ins Zeug gelegt.
Genuss für Ohr und Gaumen
Verwöhnt wurden die Besucher des dreitägigen Weihnachtsmarkts auch musikalisch. Neben dem Musikverein Meßstetten, waren die Jagdhornspieler des Wildgehegevereins, der Posaunenchor Meßstetten und Yvoenne Münzer mit „Yvonne singt“ auf dem Platz. Die „Theben Christmas Singers & Friends“ waren ebenfalls mit einem Spendenauftritt dabei und rundeten den musikalischen Reigen ab.
Der Verein zur Förderung der Altenhilfe hatte in „Gersteneckerhaus“ in der Zeurengasse 20 eine Adventsstube eingerichtet. Hier wurden selbst hergestellte Artikel der „Seniorenwerkstatt mit Herz“ zum Verkauf angeboten und im Backhäusle herrliche Backwaren kreiert. Das Speiseaufgebot war reichhaltig und abwechslungsreich. Die Beteiligten hatten sich wirklich bemüht, für jeden Gaumen etwas anzubieten. Über das Wochenende hinweg waren im Museum für Volkskunst in der Hangergasse die beiden Sonderausstellungen „Es weihnachtet sehr“ und „Faszination Glas“ zu bewundern. Beide Ausstellungen sind noch bis Sonntag, 18. Januar, zu sehen.
