Bundestagswahl 2025
: Bürgermeister Schroft: „Zeichen für innere Stabilität“

Der Meßstetter Bürgermeister Frank Schroft (CDU) äußert sich zum Ausgang der Bundestagswahl.
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swp/axr
Meßstetten
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Frank Schroft spart nicht mit Kritik in Richtung Berlin.

Frank Schroft fordert, dass im Wahlkampf gemachte Ankündigungen nun auch umgesetzt werden.

Volker Bitzer/Stadt Meßstetten
  • Bürgermeister Schroft (CDU) äußert sich zur Bundestagswahl.
  • Wahlbeteiligung in Meßstetten über 84%; bundesweit höchste Beteiligung seit Wiedervereinigung.
  • Demokratische Parteien der Mitte erhielten über 58% der Zweitstimmen.
  • Schroft fordert Umsetzung der Wahlversprechen zur Stärkung der Demokratie.
  • Stärkung des Verhältnisses zwischen Deutschland, Frankreich und Polen gefordert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Ampel ist abgewählt, den Kanzler wird künftig die CDU stellen. Frank Schroft, Meßstetter Bürgermeister und Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, äußert sich am Tag nach der Wahl zu den Ergebnissen.

Die Wahlbeteiligung von über 84 Prozent in Meßstetten sieht er als„ klares und starkes Votum der Bürgerinnen und Bürger für unsere Demokratie“, schreibt Schroft auf Anfrage der SÜDWEST PRESSE. Bundesweit wurde am Sonntag die höchste Wahlbeteiligung seit der Wiedervereinigung vor knapp 35 Jahren verzeichnet.

Zwischen Trump und Putin

Schroft bewertet das Wahlergebnis wie folgt: „Die demokratischen Parteien der Mitte haben dabei über 58 Prozent der Zweitstimmen erhalten. Dies ist angesichts der Vielzahl an Krisen und Konflikten in unserem Land sowie dem stärker werdenden Nationalismus in Europa und in den USA ein gutes Zeichen für unsere innere Stabilität. Es kommt jetzt darauf an, dass die zukünftige Bundesregierung allen Versuchen, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schwächen, entschieden entgegentritt und unser Land in eine gute und sichere Zukunft führt.“

Aus Schrofts Sicht müsse das Verhältnis wischen Deutschland, Frankreich und Polen gestärkt werden, denn nur so werde ein geeintes Europa den Alleingängen von Trump und Putin kraftvoll begegnen können, meint der Schultes. An die Politik in Berlin richtet er folgende Forderung: „Die gemachten Ankündigungen im Wahlkampf müssen umgesetzt werden, um die latent wachsende Skepsis zu beenden.“

In schwierigen Zeiten seien vor allem Motivation und die Bereitschaft, sich einzubringen und mitzumachen gefragt. Schrofts Botschaft an seine Mitbürger lautet daher: „Unser Land und unsere Demokratie sind nur so stark, wie wir alle uns für sie starkmachen.“