Austretendes Öl vermutet: Großaufgebot der Feuerwehr in Staßberg im Einsatz

Zahlreiche Feuerwehrleute waren in Straßberg im Einsatz, weil aus einem Heizöltank auslaufendes Öl vermutet wurde. Letztlich handelte es sich aber um einen Defekt am Warnmelder.
Marijan Murat/dpa (Symbolbild)- Straßberg: Großaufgebot wegen vermutetem Heizöl-Leck im Bahnweg
- Erstmeldung gegen 16 Uhr, erneuter Alarm gegen 21.15 Uhr
- Warnmelder zeigte angeblich Verlust von ca. 200 Litern aus 16.000-Liter-Tank
- Feuerwehr prüfte: kein Öl ins Erdreich, Warnmelder wohl defekt
- Bürgermeister, stellv. Kreisbrandmeister und Umweltamt vor Ort
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Großaufgebot von Feuerwehr und Polizei ist im Verlauf des Samstags (21. Februar 2026) wiederholt wegen vermeintlich austretenden Öls nach Straßberg in den Bahnweg ausgerückt. Gegen 16 Uhr wurde der Rettungsleitstelle erstmals ein mögliches Ölleck an einem Heizöltank eines Hauses gemeldet. Dies bestätigte sich jedoch bei einer Überprüfung durch die Feuerwehr nicht. Gegen 21.15 Uhr wurden die Feuerwehr und die Polizei jedoch erneut verständigt, da ein Ölverlust aus dem betroffenen Tank vermutet wurde.
Glimpflich ausgegangen
Beim Eintreffen der Rettungskräfte wurde bei dem betreffenden Warnmelder ein Verlust von circa 200 Liter Öl aus dem Außentank mit einem Fassungsvermögen von 16.000 Litern angezeigt. Eine Überprüfung durch Spezialisten der Feuerwehr ergab, dass glücklicherweise kein Öl in das Erdreich eingedrungen war. Stattdessen ist von einem Defekt am entsprechenden Warnmelder auszugehen. Auf Grund der möglichen Tragweite des Einsatzes waren der Bürgermeister der Stadt Straßberg, der stellvertretende Kreisbrandmeister und Vertreter des Umweltamtes des Landkreises Zollernalb im Einsatz involviert.
