Auffahrunfall bei Meßstetten
: Zu spät gebremst – Bus fährt in anderen Bus rein

Zwei Linienbusse stoßen am Montagvormittag bei Meßstetten zusammen. Es entsteht ein Sachschaden von rund 70.000 Euro – Fahrgäste sind nicht betroffen.
Von
swp
Meßstetten
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Busfahrer attackiert: ARCHIV - 15.09.2022, Berlin: Symbolfoto BVG-Bus. Ein Busfahrer ist von einem Fahrgast attackiert und mit einem Messer verletzt worden. (zu dpa: «Attacke mit Pfefferspray im Bus») Foto: Jörg Carstensen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei Meßstetten übersieht der Fahrer eines Linienbusses, dass der Bus vor ihm an der Auffahrt zur Landstraße anhält. Es kommt zum Crash.

Jörg Carstensen/dpa (Symbolfoto)
  • Zwei Linienbusse kollidierten am Montagvormittag bei Meßstetten.
  • Der vordere Bus hielt an der Auffahrt zur L 433 – der folgende Fahrer bremste zu spät.
  • Es entstand ein Sachschaden von etwa 70.000 Euro, beide Busse waren nicht mehr fahrbereit.
  • Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Fahrgäste waren in keinem der Busse.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Schaden in Höhe von etwa 70.000 Euro ist bei einem Auffahrunfall mit zwei Bussen am Montagvormittag bei Meßstetten entstanden.

Keine Fahrgäste an Bord

Ein 35-Jähriger war gegen 11.30 Uhr mit einem Linienbus auf dem Verbindungsweg von der Friedrich-List-Straße herkommend in Richtung L 433 unterwegs. Verkehrsbedingt musste er an der Auffahrt zu der Landstraße anhalten. Ein nachfolgender, 48 Jahre alter Fahrer eines weiteren Linienbusses erkannte dies zu spät und fuhr auf den Bus vor ihm auf.

Beide Fahrzeuge waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Fahrgäste befanden sich keine in den Bussen.