Albstadtwerke informieren: Gasnetz wird in mehreren Orten geprüft – das müssen Anwohner wissen

Die Albstadtwerke prüfen derzeit das Gasnetz in mehreren Orten auf der Zollernalb.
dpa (Symbolfoto)- Albstadtwerke lassen Gasnetze in mehreren Orten prüfen – es handelt sich um Routine.
- Start war mit Beginn dieser Woche, weitere Kontrollen folgen ab dem 28. September.
- Betroffen sind Bitz, Winterlingen, Benzingen, Burladingen, Gammertingen, Neufra und Hettingen.
- Ein Messfahrzeug prüft lückenlos, bei Bedarf betreten Mitarbeitende Grundstücke zu Fuß.
- Für Anwohner entstehen keine Kosten, die Kontrollen erfolgen nach DVGW-Standards.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mit Beginn dieser Woche sowie ab dem 28. September überprüfen die Albstadtwerke in den Gemeinden Bitz, Winterlingen, Benzingen, Burladingen, Gammertingen, Neufra und Hettingen das Gasnetz. Die Kontrolle erfolgt gemäß den Standards des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) und ist laut Pressemeldung der Albstadtwerke „Teil der regelmäßigen Maßnahmen zur Sicherstellung eines sicheren und störungsfreien Betriebs“.
Für die Untersuchung kommt ein speziell ausgestattetes Messfahrzeug einer Spezialfirma zum Einsatz, die im Auftrag der Albstadtwerke tätig ist. Das Fahrzeug ermöglicht es, auch private Grundstücke zu befahren, um das gesamte Netz lückenlos zu kontrollieren. Sollte es erforderlich sein, betreten die Mitarbeitenden einzelne Grundstücke zu Fuß, um Messungen vorzunehmen. Für die Anwohnerinnen und Anwohner entstehen dabei keine Kosten. Die Kontrolle ist eine reine Routinemaßnahme und stellt keinen Hinweis auf eine Gefahrenlage dar. Mit den turnusmäßigen Begehungen stellen die Albstadtwerke sicher, dass sämtliche außen liegenden Gasnetzleitungen kontrolliert werden und dauerhaft sicher bleiben.
Ziel: Gasnetz sicher betreiben
„Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis für die Durchführung der Arbeiten und danken für die Unterstützung. So tragen wir dazu bei, dass das Gasnetz in der Region auch künftig sicher und zuverlässig betrieben wird“, heißt es abschließend.
