Musical von Ulmer Band: Funkwelle fliegen mit dem Raumschiff zum „Pigalle Moon“

Viktor und Isi von der Band Funkwelle, schon im Raumanzug.
Funkwelle- Die Ulmer Band Funkwelle führt am 9. Januar 2026 im Neu-Ulmer Gold das Musical „Pigalle Moon“ auf.
- Die Handlung spielt nach dem Klimakollaps – das Duo sucht im All nach einem neuen Lebensraum.
- Stationen sind u. a. der Disco-Planet und der Techno-Trabant – schräge Charaktere sorgen für Spannung.
- Funkwelle kombiniert Techno, spacige Gitarrensounds und nennt den Stil „Weltall-Pink-Floyd“.
- Karten sind bei Soundcircus in Ulm und eventuell an der Abendkasse erhältlich.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ob da draußen intelligentes Leben existiert, diese Frage können auch Funkwelle nicht beantworten. Aber zumindest mitreißende Musik hat das Ulmer Duo im All gefunden, auf dem Disco--Planeten – und natürlich auf dem „Pigalle Moon“. So heißt das Musical, das die Band auf die kleine Bühne im Neu-Ulmer Gold bringt: am Freitag, 9. Januar 2026, 20 Uhr, wird das Raumschiff starten.
Die Vorbereitungen laufen „spitzenmäßig“, sagt Sängerin Isi. Ab diesem Montag wird vor Ort geprobt, ausgemessen wurde in dem kleinen Kellerclub schon vorher alles. Denn sie und ihr Partner Viktor nehmen Freunde mit auf die große Reise, drei Tänzerinnen von der Ulmer Gruppe The Next Level, dazu als weitere Darsteller Caroline Schwarz sowie Mark Klawikowski, der auch Bühne und Requisiten gestaltete.
Zwischenstopp auf dem Disco-Planeten
„Pigalle Moon“ spielt nach dem Klimakollaps: Das Duo Funkwelle muss die Erde verlassen und einen anderen Ort zum Überleben suchen. Mehrere Stopps gibt es: Auf dem heißen Disco-Planeten treffen die Musiker einen zum Querdenken neigenden Freak (Klawikowski), auf Pythia eine geheimnisvolles Orakel (Schwarz), auf dem Techno-Trabanten Pigalle Moon einen weiteren Spinner (wieder Klawikowski).
Klingt schräg, soll es auch sein. Und neu. „Wir kennen nichts Vergleichbares“, sagt Isi. Für die acht Stücke (inklusive Intro) haben Funkwelle, sonst begannt für Synthie-Tracks zwischen Disco und Chanson, den vertrauten Boden verlassen. Schneller und härter sei ihre Musik geworden, sei jetzt eher Techno- als Disco-Pop, doch mit spacigen Gitarrensounds. „Viktor nennt es auch Weltall-Pink-Floyd“, sagt die Sängerin.
Seit August werkeln Funkwelle intensiv am „Pigalle Moon“. Es sei wilder Ritt gewesen, aber auch „ein Stück Freiheit“ gewesen. Isi und Viktor sind auch im echten Leben ein Paar – mit einem eineinhalbjährigen Sohn. Da sei es abends entspannend gewesen, mal für eine Stunde in den Weltraum abzufliegen.
Karten für „Pigalle Moon“ gibt es bei Soundcircus in Ulm und gegebenfalls an der Abendkasse.

