
„Orte der Unendlichkeit": Künstlerin bringt Leben in Ulmer Kapellen
Marianne Hollenstein startet ihr dreiteiliges Projekt „Orte der Unendlichkeit“ im kaum bekannten Wiblinger Friedhofskirchlein. Aber genau darum geht es ihr.

Die blauen Tücher sollen Wasser symbolisieren: Künstlerin Marianne Hollenstein im Chorraum der Wiblinger Nikolauskapelle.
Volkmar Könneke