Brauerei Gold Ochsen
: Comedy mit Rix Rottenbiller und Johnny Armstrong

Christoph Sonntag präsentiert im Schalander von Gold Ochsen am 22. September die nächste Runde des Comedy-Preises „Der Goldene Bulle“.
Von
Jürgen Kanold
Ulm
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Im Rennen um den "Goldenen Bullen": Rix Rottenbillder

Am 22. September im Rennen um den "Goldenen Bullen": Rix Rottenbiller.

Vuk Latinovic

„Sonntag im Goldenen Ochsen“: In der nächsten Runde im Kampf um den Comedy-Preis „Der Goldene Bulle" treten am Sonntag, 22. September, 18 Uhr, im Schalander der Ulmer Brauerei Gold Ochsen (Veitsbrunnenweg 3-8) Rix Rottenbiller und Johnny Armstrong an. Dazu gibt's wieder Live-Musik und Verpflegung – und das Publikum darf sich nicht nur amüsieren, sondern verteilt am Ende, wie gewohnt, als Jury die Punkte. Auf einer Gala am 1. Dezember im Stadthaus werden dann die Gewinner präsentiert.

Aber jetzt zur September-Runde. Der diesen Wettbewerb präsentierende Comedian Christoph Sonntag kann natürlich am besten seine Aspiranten vorstellen: „Genau einen Tag nach Beginn des Münchner Oktoberfests noch einen bayerischen Kabarettisten auf die Bühne zu kriegen, ist ähnlich schwer, wie mit einem Knödel Minigolf zu spielen. Wir haben es geschafft. Schön, dass Rix Rottenbiller damit beweist, dass ihm der „Goldene Bulle“ lieber ist als das erste Stück vom Grillochsen. Er ist ein waschechter Oberbayer, ein grantiger und mürrischer Zeitgenosse mit dennoch liebenswürdigen und magnetischen Fähigkeiten: Er zieht urige und witzige Situationen förmlich an und zaubert aus alltäglichen Erlebnissen ein Bräu aus Gags und Pointen, die jedem Bier die Blume aufsetzen. Rix hat das Riesentalent, sich herrlich aufzuregen und dabei trotzdem ruhig bleiben zu können.“

Im Rennen um den "Goldenen Bullen": Johnny Armstrong.

Am 22. September im Rennen um den "Goldenen Bullen": Johnny Armstrong.

Hoc Events

Danach wird es im Schalander international, erstmals kommt ein Künstler aus London. Christoph Sonntag dazu: „Unser Gast trägt einen berühmten Namen. Nein – er ist nicht verwandt mit dem ersten Menschen, der auf dem Mond gelandet ist, auch wenn er wie eine Rakete abgeht. Er ist auch nicht verschwägert mit dem amerikanischen Sänger und Trompeter – auch wenn er das „R“ noch besser rollen kann. Er sieht aus wie eine Mischung aus Wikinger und Barbar; in England war er unter anderem auch als Mathelehrer tätig, bevor er etwas Vernünftiges gemacht hat und sich der Comedy verschrieb und nach Deutschland kam. Er könnte uns auch sicher erklären, dass der Satz des Pythagoras nicht der Kaffeesatz eines griechischen Kaffeetrinkers ist und dass Algebra kein neues Virus ist. Er beherrscht die Kunst von Wortspielen, sehen und erleben Sie einen weitgereisten Brexit-Flüchtigen und erwarten Sie kein Fish and Chips, sondern Witz mit Grips: Johnny Armstrong!“

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