
Berlinale: „Berlin Alexanderplatz“: In der Hölle der Verlockungen
Regisseur Burhan Qurbani verlegt Döblins „Berlin Alexanderplatz“ in seiner Verfilmung in das Jetzt und erschafft damit eine kluge und sehenswerte Parabel über das Scheitern der Außenseiter von heute.

Welket Bungue (vorne) als Francis und Jella Haase als Mieze in einer Szene des Films „Berlin Alexanderplatz“.⇥
Stephanie Kulbach/Sommerhaus/eOne/Berlinale/dpa