: Warum die Oscars in diesem Jahr Filmgeschichte schreiben
Corona, Streaminganbieter als Platzhirsche, Vielfalts-Rekorde und ein Fokus auf sozialen Themen – die 93. Verleihung der Oscars wird aus vielerlei Gründen denkwürdig sein.
Olivia Colman (l) und Anthony Hopkins in einer Szene aus „The Father“. Der Film sollte eigentlich im April in die deutschen Kinos kommen.
Foto: Sean Gleason/Sony Pictures Classics/AP/dpa
In „The Sound of Metal“ muss Drummer Ruben mit dem Verlust seines Gehörs umgehen – und Gebärdensprache lernen.
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Die Regisseurin Chloe Zhao (l) steht mit der Schauspielerin Frances McDormand am Set von "Nomadland". Die in Peking geborene Filmemacherin ist die erste nicht-weiße Frau, die in der Oscar-Sparte „Beste Regie“ nominiert wurde.