Die Frau war mit ihrem Sprinter auf der A8 in Fahrtrichtung München unterwegs. Laut Polizei staute sich gegen 6.50 Uhr auf Höhe von Aichelberg der Verkehr, was die 45-Jährige zu spät erkannte. Obwohl sie noch eine Vollbremsung durchführte, prallte sie mit ihrem Sprinter gegen einen Lastwagen. Bei dem Unfall wurde die Frau in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie erlitt schwere Verletzungen.

Sieben Kilometer Stau nach Unfall

Während der Unfallaufnahme waren zunächst der rechte und der mittlere Fahrstreifen gesperrt, wie ein Polizeisprecher unserer Zeitung erklärt. Kurze Zeit später war die Autobahn komplett dicht, da ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle landen musste. Ein Notarzt kümmerte sich um die Verletzte, die später von einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht wurde.

Es bildete sich ein Stau von fünf Kilometern, der später laut der Süddeutschen Mediengesellschaft SDMG auf sieben Kilometer anwuchs. Im Einsatz waren neben der Polizei, Notarzt und Rettungsdienst auch die Feuerwehren aus Weilheim und Gruibingen.

Sachschaden in Höhe von 38.000 Euro

Es entstand ein Sachschaden von 8.000 Euro am Sattelanhänger und 30.000 Euro am Kleintransporter. Die komplette Fahrzeugfront des Sprinters war bei dem Auffahrunfall zerstört worden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Ehe die Fahrt für den Lastwagen weitergehen konnte, mussten die Beleuchtung repariert werden.

Verkehr konnte kurz vor 8.30 Uhr wieder fließen

Gegen 8 Uhr konnte eine Fahrspur wieder frei gegeben werden, sagt der Polizeisprecher. Um kurz vor 8.30 Uhr war die Autobahn so weit geräumt, dass der Verkehr wieder fließen konnte.

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