Wetter in BW: Vorsicht! Schnee und Glättegefahr zu Weihnachten

Frostige Temperaturen und Niederschlag bringen Glatteisgefahr zu Heiligabend.
Jason Tschepljakow/dpa- Frostiges Wetter bringt Schnee und Glättegefahr zu Weihnachten in Baden-Württemberg.
- Heiligabend drohen gefrierender Sprühregen, Schneegeriesel und Temperaturen bis minus vier Grad.
- Sturmböen, teils orkanartig, auf Schwarzwaldhöhen und im Bergland möglich.
- Am Donnerstag bleibt es überwiegend trocken, örtlich zeigt sich die Sonne.
- In der Nacht zum Freitag droht Reifglätte bei Tiefstwerten bis minus sieben Grad.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Voller Vorfreude und mit stapelweise Geschenken im Kofferraum machen sich zu Weihnachten viele mit dem Auto auf den Weg zu Familie und Freunden. Dabei sollte man vor allem zu Heiligabend auf rutschige Straßen und Wege vorbereitet sein: Das laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) winterlich-trübe und stürmische Wetter in Baden-Württemberg bringt in den kommenden Tagen Glättegefahr mit sich.
Am Dienstag dürfte es meist grau und bedeckt sein. In den südlichen Niederungen kann sich den Angaben zufolge stellenweise Nebel halten. Am Abend sei lokal leichter Sprühregen möglich – teils sogar gefrierend. Während auf der Alb nur frostige minus ein Grad erreicht werden sollen, könnten es in tieferen Lagen immerhin bis zu plus sechs Grad werden. Der Wind weht voraussichtlich schwach bis mäßig aus Nordost. Auf Schwarzwaldhöhen und der Schwäbischen Alb rechnen die Meteorologen auch mal mit stürmischen Böen.
Glättegefahr kurz vor Heiligabend
In der Nacht zum Heiligen Abend steigt die Glättegefahr deutlich an: Es kann nach Auskunft des Wetterdienstes verbreitet gefrierenden Sprühregen oder Schneegeriesel geben. Die Temperaturen sinken verbreitet unter den Gefrierpunkt - am Rhein zwar auf plus zwei Grad, sonst allerdings bis minus vier Grad. Besonders im Bergland und auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind schwere Sturmböen oder gar orkanartige Böen möglich.
Leichter Schneefall am Mittwoch möglich
Auch am Mittwoch selbst bleibt es winterlich. Der DWD erwartet an Heiligabend gebietsweise Schneegeriesel, im Bergland auch leichten Schneefall mit entsprechender Glätte. Gefrierender Sprühregen wird seltener. Die Höchstwerte sollen zwischen minus zwei Grad auf der Alb und plus vier Grad am Rhein liegen. Dazu frischt der Nordostwind laut der Prognose weiter auf: Im Flachland seien stürmische Böen möglich, in Hochlagen des Schwarzwaldes könnten erneut schwere Sturmböen bis hin zu orkanartigen Böen auftreten.
Am Donnerstag teils Sonne
Zum ersten Weihnachtsfeiertag hin beruhigt sich das Wetter wohl etwas: Am Donnerstag soll es überwiegend trocken bleiben, und am Nachmittag könnte sich stellenweise sogar die Sonne zeigen. Die Temperaturen verändern sich laut dem DWD kaum - und steigen im Tagesverlauf maximal auf plus vier Grad im nördlichen Oberrheingraben. Auf der Alb bleibe es mit minus zwei Grad kalt. In der Nacht zum Freitag droht erneut Reifglätte bei Tiefstwerten bis minus sieben Grad.
