Wetter in Baden-Württemberg: Warum Sonnencreme derzeit Pflicht ist

Eincremen! Am Donnerstag (12.06.2025) und Freitag herrschen hohe UV-Werte im Süden Deutschlands.
Christin Klose/dpa-tmn/dpa- Hohe UV-Werte am Donnerstag (12.06.2025) und Freitag im Südwesten Deutschlands.
- Temperaturen bis zu 34 Grad erwartet, besonders zur Mittagszeit Hitze vermeiden.
- UV-Index zwischen 8 und 10, Schutz der Haut und Augen empfohlen.
- Lüften frühmorgens/spätabends, tagsüber Fenster und Türen schließen.
- Viel trinken, leichte Kost bevorzugen, luftige Kleidung tragen, lauwarm duschen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Achtung Sonnenbrandgefahr - im Südwesten wird es heiß und sonnig. Der sogenannte UV-Index ist dabei am Donnerstag (12.06.2025) und Freitag besonders hoch. Laut Deutschem Wetterdienst werden Werte von 8 und in den Höhenlagen auch etwas darüber erwartet. Vor allem um die Mittagszeit sollte man nach Möglichkeit nicht nach draußen gehen und Haut und Augen vor der Sonne schützen, sagte die DVD-Medizinmeteorologin Gudrun Laschewski.
Schwülheiß mit über 30 Grad
Laut Vorhersage wird mit Sonne pur und ungestörtem Sonnenschein gerechnet. Am Donnerstag werden Temperaturen zwischen 27 Grad und - am Oberrheingraben - sogar bis 32 Grad erwartet. Der Freitag wird schwülheiß mit Temperaturen zwischen 29 und 34 Grad.
Der UV-Index gibt an, wie stark die ultraviolette (UV) Strahlung ist und wie hoch die damit einhergehende Gefahr für die Gesundheit ist. Werte zwischen 8 und 10 gelten als sehr hoch.
Weitere Tipps bei Hitze
Worauf man bei hohen Temperaturen auch achten sollte:
- Richtig lüften – aber zur richtigen Zeit: Gelüftet wird am besten frühmorgens oder spätabends, wenn die Temperaturen draußen angenehm sind. Tagsüber sollten Fenster und Türen geschlossen bleiben
- Trinken, trinken, trinken - aber das Richtige! Mindestens zwei bis drei Liter Wasser am Tag werden empfohlen, am besten regelmäßig über den Tag verteilt. Am besten Wasser, ungesüßter Tee oder verdünnte Fruchtsäfte.
- Leichte Kost bevorzugen: Schwere, fettige Mahlzeiten belasten den Körper zusätzlich. Ratsam ist es, auf leichte, wasserreiche Speisen wie Salate, Obst und Gemüse zu setzen, denn sie liefern wichtige Vitamine und helfen, den Flüssigkeitshaushalt zu regulieren.
- Die richtige Kleidung wählen: Jetzt ist luftige Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle oder Leinen gefragt. Helle Farben reflektieren das Sonnenlicht und verhindern, dass sich die Kleidung aufheizt. Enge Schnitte und synthetische Stoffe am besten vermeiden.
- Lauwame Duschen und erfrischende Fußbäder: Eine kalte Dusche klingt verlockend, wenn der Schweiß rinnt. Sie belastet den Körper aber eher: Der Körper muss sich danach wieder aufwärmen auf Außentemperatur - und das kostet Energie. Also lieber lauwarm duschen. Zwischendurch helfen auch kalte Fußbäder oder ein feuchtes Tuch im Nacken.
- Mit Wärmflasche ins Bett: An heißen Tagen verschafft man sich Abkühlung, wenn man mit der Wärmflasche ins Bett geht. Allerdings gefüllt mit kaltem Wasser, rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Auch kühle Tücher auf Stirn, Unterschenkeln oder Unterarmen können dem Körper Wärme entziehen und das Einschlafen erleichtern.
