
Wasserversorgung: Wie Ulm mit Dreckbrühe Trinkwasser förderte
Seit Ende des Mittelalters verfügte die freie Reichsstadt über ein ausgeklügeltes System von Brunnenwerken und über ein flächendeckendes Leitungsnetz.

Rekonstruiertes Wasserrad im Seelhausbrunnenwerk. Es gehört zum 1998 eingerichteten Wassermuseum, das bei Führungen öffentlich zugänglich ist.
Matthias Kessler