Unfall in Sindelfingen
: Auto prallt gegen Baum – Fahrer stirbt, Beifahrerin schwer verletzt

Ein medizinischer Notfall am Steuer endete am Samstagmittag in Sindelfingen tragisch: Ein Auto geriet auf den Gehweg, prallte gegen einen Baum und eine Mauer.
Von
Laura Mensch
Sindelfingen
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Rettungswagen - Symbolbild: ARCHIV - 17.02.2014, Bayern, München: Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht (Aufnahme mit langer Belichtungszeit). (zu dpa: «Medizinischer Notfall führt zu tödlichem Unfall») Foto: Nicolas Armer/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Für den 60-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

Nicolas Armer/dpa
  • Schwerer Unfall in Sindelfingen: Auto kollidierte nach medizinischem Notfall mit Baum und Mauer.
  • Fahrer (60) starb im Krankenhaus, Beifahrerin (48) wurde schwer verletzt.
  • Ereignis am Samstag, 10. Januar, um 12:30 Uhr in der Böblinger Straße.
  • Fahrzeug beschädigte Stromverteilerkasten und war nicht mehr fahrbereit.
  • Straße zeitweise gesperrt, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Stadtwerke im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Samstag, den 10. Januar, ereignete sich gegen 12:30 Uhr in Sindelfingen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 60-jähriger Mann war mit seiner 48-jährigen Beifahrerin in der Böblinger Straße unterwegs. Kurz vor einer Kreuzung kam das Auto nach Informationen des Polizeipräsidiums Ludwigsburg aufgrund eines medizinischen Notfalls des Fahrers nach links von der Straße ab.

Auto prallt frontal gegen Baum

Das Fahrzeug touchierte zunächst die Betonmauer eines Mehrfamilienhauses, beschädigte einen Stromverteilerkasten auf dem Gehweg und prallte anschließend frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, verstarb dort jedoch kurz darauf. Die Beifahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert.

Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Böblinger Straße wurde während der Unfallaufnahme mit Unterstützung der Feuerwehr teilweise gesperrt, es kam jedoch zu keinen größeren Verkehrsbehinderungen. Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Stadtwerke waren vor Ort im Einsatz.