Unfall in BW
: Frontalcrash fordert sieben Verletzte – darunter Kinder

Bei einem heftigen Frontalcrash auf der L201B bei Pfrungen im Kreis Ravensburg werden sieben Menschen verletzt. Unter den Opfern sind auch Kinder aus einer Betreuungseinrichtung.
Von
dpa
Pfrungen
Jetzt in der App anhören

Bei einem Frontalzusammenstoß auf der L201B bei Pfrungen sind sieben Menschen verletzt worden. (Symbolbild)

Patrick Seeger/dpa
  • Frontalzusammenstoß auf der L201B bei Pfrungen: sieben Verletzte, darunter fünf Kinder.
  • Der Wagen einer 40-Jährigen kollidierte in einer Kurve mit dem Auto einer 26-Jährigen.
  • Die 40-Jährige wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt – alle anderen leicht.
  • Kinder und Jugendliche stammten aus einer Betreuungseinrichtung, so die Polizei.
  • Großaufgebot im Einsatz, Straße voll gesperrt – Sachschaden rund 40.000 Euro.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos auf der L201B bei Pfrungen (Kreis Ravensburg) sind sieben Menschen verletzt worden, darunter fünf Kinder und Jugendliche. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei stieß der Wagen einer 40-Jährigen kurz vor dem Ortseingang in einer Kurve mit dem entgegenkommenden Auto einer 26-Jährigen zusammen. Die 40 Jahre alte Fahrerin soll schwere, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten haben, so die Polizei.

Die fünf weiteren Insassen in ihrem Wagen, Kinder und Jugendliche aus einer Betreuungseinrichtung, seien leicht verletzt worden. Die 26 Jahre alte Fahrerin des entgegenkommenden Autos zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu.

Großeinsatz nach Unfall

Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der Autos in ein angrenzendes Feld geschleudert. Wegen zunächst unklarer Angaben zu Art und Zahl der Verletzten rückten zahlreiche Rettungskräfte, die Feuerwehr und ein Rettungshubschrauber aus. Die L201B war während der Rettungsmaßnahmen, der Bergung der Fahrzeuge und der Reinigung der Fahrbahn voll gesperrt. Den Schaden an den beiden Autos schätzt die Polizei auf insgesamt rund 40.000 Euro. Die Ermittlungen zur Ursache dauern an.