Unfall bei Tübingen: Berauscht und ohne Führerschein – Verletzte auf der B27

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Unfallfahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel stand und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.
Bernd Weißbrod/dpa/Symbolfoto- Unfall am Freitagabend auf der B27-Ausfahrt Derendingen bei Tübingen
- Unbeleuchteter BMW (Defekt) blieb stehen; Fahrer (53) und Beifahrerin (49) stiegen aus
- Skoda-Fahrer (40) prallte ins Heck; 49-Jährige und 40-Jähriger leicht verletzt
- Skoda-Fahrer stand unter Drogen und hatte keinen Führerschein; Blutentnahme
- Kind im BMW unverletzt; beide Autos abgeschleppt; 8000€ am BMW, 5000€ am Skoda
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 53-jähriger Mann fuhr am Freitagabend mit einem BMW auf der B27 Richtung Tübingen, als sein Auto gegen 20 Uhr in der Ausfahrt Derendingen aufgrund eines technischen Defekts unbeleuchtet stehenblieb. Der Fahrer und seine 49-jährige Beifahrerin stiegen aus und hielten sich am Fahrzeugheck auf. Ein neunjähriges Kind blieb im Auto.
Ein 40-jähriger Autofahrer bemerkte den unbeleuchteten BMW zu spät und prallte mit seinem Skoda auf das Heck des stehenden Autos. Dabei erlitten die 49-Jährige und der 40-Jährige leichte Verletzungen. Der 53-Jährige und das Kind im Auto blieben unverletzt.
Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Skoda-Fahrer unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Außerdem ist er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen.
Der Skoda-Fahrer und die verletzte Frau wurden in eine Klinik gebracht. Am BMW entstand laut Polizeibericht Sachschaden in Höhe von 8000 Euro, am Skoda in Höhe von 5000 Euro. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.