Unfall bei Beuron
: Kletterer stürzt am Schaufelsen ab und stirbt

Bei einem Kletterunfall an einem Felsen in der Nähe von Beuron im Kreis Sigmaringen ist ein 58-Jähriger tödlich verunglückt. Die Polizei prüft, wie es zu dem Absturz kam.
Von
dpa
Beuron
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Rettungshubschrauber: ARCHIV - 13.06.2022, Thüringen, Bad Berka: Ein Hubschrauber der DRF Luftrettung. Ein Kletterer ist im Schwarzwald bei einem Sturz vom Felsen verletzt worden. (zu dpa: «Kletterer stürzt am Schaufelsen ab und stirbt») Foto: Bodo Schackow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Kletterer ist am Schaufelsen bei Beuron (Kreis Sigmaringen) abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der mit einem Hubschrauber eingeflogene Notarzt konnte nichts mehr für den 58-Jährigen tun.

Bodo Schackow/dpa
  • Ein 58-Jähriger stürzte am Schaufelsen bei Beuron ab und starb noch am Unfallort.
  • Der Mann war laut Polizei alleine in der Wand unterwegs – Sicherung wird noch geprüft.
  • Andere Kletterer hörten den Sturz und alarmierten die Rettungskräfte.
  • Feuerwehr, Bergwacht und ein Notarzt per Hubschrauber waren im Einsatz.
  • Die Ursache des Absturzes ist unklar, die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

An einem Felsen in der Nähe von Stetten am kalten Markt (Kreis Sigmaringen) ist ein Kletterer abgestürzt und ums Leben gekommen. Den bisherigen Ermittlungen der Polizei zufolge war der 58-Jährige alleine in der Wand unterwegs, als er am Donnerstagabend (21.05.2026) aus bislang nicht geklärter Ursache aus größerer Höhe zu Boden fiel.

Wie der Mann genau gesichert war, muss laut einem Polizeisprecher noch ermittelt werden. Der Schaufelsen gilt als beliebtes Klettergebiet im Oberen Donautal.

Kletterer hören am Schaufelsen Hilferufe

Andere Kletterer hörten den Sturz und riefen die Rettungskräfte, die mit einem Großaufgebot zum Einsatzort in der Nähe eines Ortsteils von Beuron ausrückten. Trotz der Bemühungen von Feuerwehr, Bergwacht und einem Notarzt, der mit einem Rettungshubschrauber kam, starb der 58-Jährige noch am Unfallort. Die Ermittlungen dauern an.