Unfall auf der A7
: Auto surft 30 Meter über Leitplanke

Regenschauer, ein Wasserteppich auf der Fahrbahn – und plötzlich rutscht ein Auto über die Leitplanke. Wie ein spektakulärer Unfall auf der Autobahn für den Fahrer und seine Ehefrau ausging.
Von
dpa
Heidenheim an der Brenz
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Bei dem Unfall erlitt die Ehefrau des Fahrers laut Polizei leichte Verletzungen. (Symbolbild)

Daniel Vogl/dpa
  • A7 bei Heidenheim: Auto rutschte nach Regenschauer über eine Leitplanke.
  • Der Wagen „surfte“ rund 30 Meter und glitt weitere 50 Meter eine Böschung entlang.
  • Laut Polizei drehte sich das Auto und geriet rückwärts auf das abgesenkte Leitplankenende.
  • Die 57-jährige Beifahrerin wurde leicht verletzt – der Fahrer blieb unverletzt.
  • Es entstand ein Schaden am Auto von etwa 50.000 Euro; ein Hinweisschild wurde beschädigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Autofahrer hat auf der Autobahn 7 bei Heidenheim an der Brenz die Kontrolle über seinen Wagen verloren und ist etwa 30 Meter über eine Leitplanke gesurft. Danach geriet der Pkw auf eine leicht ansteigende Böschung, an der er weitere 50 Meter entlang rutschte. Die 57-jährige Ehefrau des Fahrers sei bei dem Unfall am Sonntag leicht verletzt worden. 

Zur Unfallursache hieß es, der 58 Jahre alte Fahrer habe nach einem Regenschauer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, als er einen Wasserteppich durchfahren wollte. Dabei habe sich der Wagen zunächst gedreht und sei dann rückwärts auf das abgesenkte Ende der Leitplanke geraten. 

Bevor das rutschende Auto schließlich ganz zum Halten kam, beschädigte es noch ein Brückenhinweisschild, so die Polizei. Der entstandene Schaden am Auto wird auf 50.000 Euro geschätzt. Zum Schaden an Leitplanke und Hinweisschild teilte die Polizei nichts mit. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.