Tourismus im Land
: Wo die Alb am schönsten ist

Der Schwäbische Alb Tourismusverband und die SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb verlängern ihre Zusammenarbeit. Das jüngste gemeinsame Produkt, das kostenlose Magazin „Albzeit“, liegt seit wenigen Tagen vor. Auf der CMT ist es bereits der Renner.
Von
Peter Kiedaisch
Bad Urach
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Tim Hager, Geschäftsführer der SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb und Holger Bäuerle, Geschäftsführer des Verbands Schwäbische Alb Tourismus, setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.

Tim Hager, Geschäftsführer der SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb, und Holger Bäuerle, Geschäftsführer des Verbands Schwäbische Alb Tourismus, setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.

Christian Testa
  • Schwäbische Alb Tourismusverband und SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb verlängern Zusammenarbeit.
  • Neues Magazin "Albzeit" veröffentlicht; bereits auf der CMT in Stuttgart beliebt.
  • Inhalte: Geschichten und Tipps zur Schwäbischen Alb, 140.000 Exemplare verfügbar.
  • Regionen: Ostalb, Heidenheim, Ulm, Alb-Donau, Göppingen, Esslingen, Reutlingen, Tübingen, Zollernalb, Sigmaringen.
  • Zielgruppe: Touristen aus der Umgebung, Tipps zu regionalem Einkaufen und Veranstaltungen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wo ist die Schwäbische Alb am schönsten? So einfach lässt sich diese Frage nicht beantworten, obwohl unser Verlag, die SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb, in den zurückliegenden Jahren alles getan hat, um Licht ins Dunkel zu bringen. Für den Verband „Schwäbische Alb Tourismus“ (SAT) haben Redakteurinnen und Redakteure, aber auch Gastautoren regelmäßig Beiträge verfasst und diese mit Fotos professioneller Fotografen illustriert.  Immer auf der Suche nach markanten Orten, nach verborgenen Schätzen oder touristisch bedeutsamen Sehenswürdigkeiten, über die es sich lohnt, zu berichten. Unsere Autoren machen das gerne, mitunter opfern sie dafür ihre Freizeit, denn solche Geschichten funktionieren nicht über Telefonrecherchen, es geht stets um mehr als solche Banalitäten wie Öffnungszeiten, Speisekarten und Parkmöglichkeiten.

Riechen, schmecken, fühlen

Also packen sie Wanderschuhe oder Badesachen ein und fahren an einen Ort ihrer Wahl, oftmals nicht allein, sondern mit Partnerin oder Partner und begeben sich mitten hinein. In den Trubel unterm Ulmer Münster beispielsweise, dem sie entkommen, indem sie all die 768 Stufen hochsteigen, um vom Münster herab die Welt von oben zu betrachten. Das ist nur ein Beispiel. Und wer glaubt, den Aufstieg zum Münster bewältigt zu haben und damit Ulm zu kennen, irrt sich und unterschätzt diese Perle an der Donau, die kürzlich von einem Wirtschaftsmagazin und einem Wirtschaftsforschungsinstitut zur lebenswertesten Stadt Deutschlands gekürt wurde. Es gibt dort so viel mehr zu entdecken, dass ein Kurzurlaub oder der typische Städtetrip gar nicht reicht, Ulm in Gänze zu erleben. Wer ein paar Tipps braucht, sollte sich die neueste Ausgabe der „Albzeit“ besorgen. Dort sind all unsere Beiträge gebündelt, die „Albzeit“ bietet Geschichten und Anregungen von der gesamten Schwäbischen Alb, und was in die fast 200 Seiten nicht passt, wird bei einer der nächsten Ausgaben berücksichtigt.

Auch künftig wird die „Albzeit“ von der SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb produziert. Das haben der SAT-Geschäftsführer Holger Bäuerle und Tim Hager, Geschäftsführer der SÜDWEST PRESSE Neckar-Alb dieser Tage verkündet. Die bisherige jahrelange Zusammenarbeit war hervorragend und wird deswegen fortgesetzt.

Auflage 140.000

Erste Eindrücke von der neuen „Albzeit“ haben die ersten Messebesucher auf der CMT in Stuttgart bereits erhalten. Dort liegen tausende Exemplare druckfrisch aus und werden, so wird berichtet, fleißig mitgenommen. Die CMT passt gut zum Schwäbische Alb Tourismus, das wissen die Touristiker aus den Tourismushochburgen. Wer etwa in Bad Urach seine Ferien verbringt, kommt in der Regel aus der näheren Umgebung. Aus dem Speckgürtel um Stuttgart, aus der Bodenseeregion, von der Ostalb oder aus dem Badischen. Und genau diese Menschen gehören zur Zielgruppe der CMT.

Die Auflage der „Albzeit“ ist hoch. 140.000 Exemplare sind erhältlich in Rathäusern, Verwaltungsstellen, Tourismusbüros, Kultureinrichtungen, aber auch in Hotels und bei Vermietern. Abgebildet wird die komplette Schwäbische Alb. Die Landkreise Ostalb, Heidenheim, Ulm mit Neu-Ulm, Alb-Donau, Göppingen, Esslingen, Reutlingen (mit dem Schwerpunkt Biosphärengebiet Schwäbische Alb), Tübingen, Zollernalb und Sigmaringen tauchen in Wort und Bild auf. Ergänzt um Geschichten über das Donaubergland sowie Schlösser und Gärten in Baden-Württemberg. Freilich gehört auch ein Service-Teil dazu. Mit Tipps zu regionalem Einkaufen und Veranstaltungen.

Urlaub auf der Schwäbischen Alb

Wenn unsere Autoren von ihren Recherche-Ausflügen zurückkommen, erhalten sie übrigens genügend Zeit, ihre Eindrücke in schöne, aber auch informative Berichte einfließen zu lassen. Bevor sie ihre Artikel schreiben, erzählen sie den anderen von ihren Erlebnissen. Die sind oft genug erstaunt davon, wie viel Schönes es in nächster Umgebung gibt, von dem die meisten noch nie etwas gehört haben. In seinem Grußwort nennt der Münsinger Bürgermeister Mike Münzing, er ist Vorsitzender des Schwäbische Alb Tourismusverbandes, die Schwäbische Alb als eine Region voller Kraftorte: „Ob hoch oben auf den zehn Tausendern, tief unten im mystischen Labyrinth der Albhöhlen oder in den schwäbischen Städten und Gemeinden: Diese Orte laden Menschen dazu ein, hier Ruhe, Inspiration, Spiritualität und vielleicht sich selbst zu finden.“