Tödlicher Verkehrsunfall auf B311
: 30-Jähriger stirbt nach Kollision mit Klein-Lkw

Bei einem schweren Unfall am frühen Freitagmorgen auf der B311 bei Krauchenwies ist ein 30-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Sein Wagen kollidierte beim Queren der Bundesstraße mit einem Klein-Lkw.
Von
swp
Krauchenwies
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Polizei - Symbolbild

Ein Autofahrer ist bei einem Unfall auf der B311 ums Leben gekommen.

Marijan Murat/dpa/Symbolbild
  • B311 bei Krauchenwies: 30-Jähriger starb nach Kollision mit einem Klein-Lkw.
  • Der Mann querte die Straße von „Am Gipfele“ Richtung Ablach, er übersah offenbar Vorfahrt.
  • Der 22-Jährige im Klein-Lkw wich aus – der Zusammenstoß war dennoch nicht zu verhindern.
  • Beide Fahrzeuge schleuderten ins Feld. Feuerwehr befreite den Eingeklemmten, er verstarb.
  • Die B311 war voll gesperrt, eine Umleitung lief. Psychosoziale Helfer betreuten Beteiligte.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der B311 bei Krauchenwies (Landkreis Sigmaringen) hat am Freitagmorgen (12.6.) ein Todesopfer gefordert. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war ein 30-jähriger Mann gegen kurz vor 6 Uhr mit seinem Mitsubishi von einem Gemeindeverbindungsweg aus Richtung Untere Mühle („Am Gipfele“) unterwegs und wollte die B311 in Richtung Ablach überqueren. Dabei übersah er offenbar einen aus Richtung Göggingen kommenden und vorfahrtsberechtigten Klein-Lkw.

Der 22-jährige Fahrer des Klein-Lkw versuchte noch auszuweichen, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Im Kreuzungsbereich kam es zu einer heftigen Kollision, bei der beide Fahrzeuge von der Fahrbahn abkamen und in ein angrenzendes Feld geschleudert wurden.

Der 30-jährige Autofahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer des Klein-Lkw wurde nach ersten Erkenntnissen eher leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Zur Betreuung der Beteiligten und Angehörigen waren Kräfte der Psychosozialen Notfallversorgung im Einsatz. Die Bundesstraße 311 blieb für die Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen zunächst voll gesperrt; eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Mit einer Aufhebung der Sperrung wurde im Laufe des Vormittags gerechnet.