Tödlicher Unfall auf der A6
: Autofahrer wird auf dem Standstreifen von Wohnmobil erfasst

Der 35-Jährige wollte Sprit nachfüllen. Er stirbt an der Unfallstelle. Danach muss die A6 für mehrere Stunden gesperrt werden.
Von
dpa
Neuenstein
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Tödlicher Unfall auf der A6 ist zwischen den Anschlussstellen Neuenstein und Kupferzell.

Tödlicher Unfall auf der A6 ist zwischen den Anschlussstellen Neuenstein und Kupferzell.

Fabian Koss/onw-images
  • Auf der A6 bei Neuenstein starb ein 35-Jähriger nach einer Panne auf der rechten Spur.
  • Er wollte Sprit aus einem Kanister nachfüllen, als er erfasst wurde.
  • Unklarheit zur Kollision: dpa nennt einen Lkw, die Polizei ein Wohnmobil.
  • Ein 63-Jähriger konnte den Zusammenstoß nicht verhindern – Reanimation blieb erfolglos.
  • Die A6 war mehrere Stunden gesperrt, es entstand bis zu sechs Kilometer Stau.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach einer Panne auf der A6 bei Neuenstein (Hohenlohekreis) am Sonntag, 29. März, gegen 20 Uhr, ist ein Mann von einem Wohnmobil erfasst und tödlich verletzt worden. Der 35-Jährige habe mit seinem Sprinter wegen Spritmangels auf der rechten Spur der Autobahn angehalten, wie die Polizei mitteilte. Dort wollte er seinen Tank mit Kraftstoff aus einem Kanister nachfüllen. Dabei sei er tödlich verletzt worden.

Der 63 Jahre alte Fahrer des Wohnmobils habe den Zusammenstoß nicht mehr verhindern können, hieß es weiter. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der 35-Jährige tödliche Verletzungen. Eine Reanimation blieb erfolglos.

A6 mehrere Stunden gesperrt

Nach dem Unfall musste die Autobahn für mehrere Stunden gesperrt werden. Laut Polizei bildete sich hinter der Unfallstelle ein bis zu sechs Kilometer langer Stau. Ein Gutachter war in der Nacht für die Ermittlungen an die Unfallstelle gekommen. Die Feuerwehr war mit sieben Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften, der Rettungsdienst mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften im Einsatz. Für die Verkehrsunfallaufnahme sowie verkehrslenkende Maßnahmen war die Polizei mit acht Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften im Einsatz. Notfallseelsorger kümmerten sich um den Unfallverursacher und mehrere Zeugen.