Tödlicher Badeunfall in BW
: Feuerwehrtaucher bergen Leiche eines 28-Jährigen aus Baggersee

Vermisster Schwimmer in Kehl: Einsatzkräfte haben den 28-Jährigen tot aus einem Baggersee geborgen. Die Polizei geht von einem Unfall aus.
Von
DPA
Kehl
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Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG: ARCHIV - 15.05.2025, Baden-Württemberg, Stuttgart: Das Logo der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) auf einem Boot. (zu dpa: «Tödlicher Unfall am Baggersee») Foto: Markus Lenhardt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Nachdem ein Schwimmer in einem Baggersee in Kehl an der französischen Grenze nach einem Sprung ins Wasser unterging, suchten Taucher der Feuerwehr nache dem 28-Jährigen. Mittels Sonargerät der französischen Gendarmerie konnte sie die Leiche orten und bergen.

Markus Lenhardt/dpa
  • Feuerwehrtaucher bargen in Kehl die Leiche eines 28-Jährigen aus etwa 20 Metern Tiefe.
  • Ein Sonargerät der französischen Gendarmerie half bei Ortung und Bergung des Toten.
  • Der Mann war nach mehreren Sprüngen plötzlich untergegangen – vor den Augen seines Begleiters.
  • Freunde und Badegäste versuchten zu helfen, doch der Mann tauchte nicht mehr auf.
  • Der See ist dort bis zu 30, teils bis 40 Meter tief; die Polizei vermutet einen Badeunfall.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei der Suche nach einem vermissten Schwimmer in einem Baggersee bei Kehl (Ortenaukreis) haben Einsatzkräfte die Leiche des Mannes gefunden. Taucher der Feuerwehr bargen den Leichnam des 28 Jahre alten Mannes aus rund 20 Metern Tiefe, wie die Polizei mitteilte. Entdeckt wurde der Tote am Montagnachmittag mit Hilfe eines Sonargeräts der französischen Gendarmerie.

Der Mann war am Sonntag vor den Augen seines Begleiters nach mehreren Sprüngen in den See auf einmal untergegangen und nicht mehr aufgetaucht. Der Freund versuchte noch vergeblich, ihn herauszuziehen und über Wasser zu halten. Auch andere Badegäste seien zu Hilfe gekommen, hieß es.

Der See ist den Angaben zufolge an dem Unglücksort 30, an manchen Stellen sogar bis zu 40 Meter tief. Die Polizei geht von einem Badeunfall aus.