Tierisches Abenteuer: Hund fährt allein in der Regionalbahn nach Freiburg

Die Bundespolizei hat einen Hund gerettet. (Symbolfoto)
Sven Hoppe/dpa- Ein 16-jähriger Jack Russell Terrier fuhr allein in einer Regionalbahn nach Freiburg.
- Der Hund verschwand in Weil am Rhein und wurde 70 Kilometer entfernt in Freiburg gefunden.
- Eine Reisende im Zug meldete den alleinreisenden Hund der Bundespolizei.
- Die Polizei brachte das Tier zurück zu seiner Besitzerin, die es zuvor vermisst hatte.
- Der Hund hatte sich von einer Wohnung nahe dem Haltepunkt Haltingen in die Bahn verirrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Weil am Rhein verschwunden, im rund 70 Kilometer entfernten Freiburg entdeckt: Die Bundespolizei hat einen Hund in einer Regionalbahn im Freiburger Hauptbahnhof gefunden. Die Beamten übergaben das Tier später der Besitzerin. Der 16 Jahre alte Jack Russell Terrier hatte sich von der Wohnung in der Nähe des Haltepunktes Haltingen in die Bahn in Richtung Norden verirrt, wie die Bundespolizei mitteilte.
Als die Besitzerin ihren Hund nicht fand, rief sie sich kurze Zeit später bei der Polizei an. Kurz vor Einfahrt der Regionalbahn in den Freiburger Hauptbahnhof bemerkte dann eine Reisende den alleinreisenden Hund und verständigte die Bundespolizei.
