Tesla zeigt fliegenden Roadster: „Ruf mich an, wenn er fliegen kann“ – Häme im Netz für neuen Porsche

Der neue Porsche „Mission S“ wurde in New York vorgestellt.
Porsche/dpa- Porsche zeigt in New York das Design des neuen Supersportwagens „Mission S“.
- Das Modell soll oberhalb der 911 angesiedelt sein und zum Top-Supersportwagen werden.
- Im Netz überwiegt Spott, weil Tesla am selben Tag einen fliegenden Roadster präsentiert.
- Memes vergleichen beide Modelle – „Ruf mich an, wenn es fliegen kann“ ist ein häufiger Kommentar.
- Einige Nutzer verteidigen Porsche und betonen Tradition mit Verbrennungsmotoren; Preis rund 500.000 Euro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Stuttgarter Autobauer Porsche hat am Donnerstag in New York das Design seines neuen Supersportwagens vorgestellt. Der Wagen mit dem Namen „Mission S“ soll das neue Spitzenmodell des Autobauers werden und in der Produktpalette oberhalb der Sportwagen-Ikone 911 angesiedelt sein, teilte Porsche mit. Doch die Reaktionen im Netz fallen überwiegend lustig bis hämisch aus. Der Grund: Ausgerechnet am selben Tag zeigte Tesla einen Roadster, der plötzlich fliegt und wieder sicher landet.
„Ruf mich an, wenn es fliegen kann“
„Stell dir vor, du bringst 2026 ein Auto auf den Markt, das nicht fliegen kann – das wäre absolut nichts für mich“, kommentiert etwa ein Nutzer – wohl nicht ganz ernst gemeint. „Verdammt, ihr habt euch echt den falschen Tag dafür ausgesucht“, ein anderer. Ein weiterer User bringt es trocken auf den Punkt: „Ruf mich wieder an, wenn es fliegen kann.“ Es dauert nicht lange, bis die ersten Memes auftauchen, in denen ein Tesla über das neue Porsche-Modell hinwegfliegt. Dazu wird dann kommentiert: „Entschuldige Bruder, hast du etwas gesagt?“
Auf einem weiteren Meme stupst ein gezeichneter Porsche-Fahrer sein Auto gelangweilt an und fordert es auf: „Auf geht’s, mach etwas!“ Andere Nutzer gehen noch einen Schritt weiter und stempeln den Sportwagen als „Dinosaurier-Karre“ ab.
Doch nicht alle stimmen in den Spott ein. Einige nehmen Porsche in Schutz. „Ich stimme Musk in vielen Punkten zu und erkenne auch den Wert von Tesla an, aber will man wirklich ein wunderschönes Stück Ingenieurskunst mit einem Elektrogerät vergleichen?“, fragt ein Nutzer. Er ergänzt: „Ich bin übrigens froh, dass Porsche an seiner Tradition mit Verbrennungsmotoren festhält.“

Das Design des neuen Porsche Supersportwagens «Mission S».
Porsche/dpaEin Kommentator sieht für Porsche ebenfalls keinen Grund, Tesla hinterherzujagen. Statt sich auf das Wettrennen um die spektakulärste Technik einzulassen, solle der Sportwagenhersteller lieber seinen eigenen Weg gehen und sich auf seine Wurzeln besinnen.
Günstig zu haben ist der neue Porsche-Top-Supersportwagen übrigens auch ohne Flugoption nicht. Er soll laut Medienberichten rund 500.000 Euro kosten.
