SWP+SWP+Superfood selbstgemacht
: Kochen wie zu Großmutters Zeiten ist wieder angesagt

Fermentiertes Gemüse, Sauerteigbrot und selbstgemachter Käse und Quark: Die neue traditionelle Ernährung setzt auf alte Rezepte, Zutaten und Praktiken.
Von
Katja Länge
Gomadingen
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  • Michaela Schwedeler nutzt traditionelle Praktiken, um Lebensmittel selbst zu verarbeiten. Hier flockt sie Gerste mithilfe einer Flockenquetsche.

    Michaela Schwedeler nutzt traditionelle Praktiken, um Lebensmittel selbst zu verarbeiten. Hier flockt sie Gerste mithilfe einer Flockenquetsche.

    Katja Länge
  • Das Vollkornmehl für den Sauerteig mahlt sie selbst. Dafür gibt sie Roggen in die Mühle.

    Das Vollkornmehl für den Sauerteig mahlt sie selbst. Dafür gibt sie Roggen in die Mühle.

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  • Mit dem Roggenschrot füttert Schwederer dann den Sauerteig-Starter.

    Mit dem Roggenschrot füttert Schwederer dann den Sauerteigstarter.

    Katja Länge
  • Für die Fermentation von Rotkraut wird das erst einmal fein geschnitten oder gerieben.

    Für die Fermentation von Rotkraut wird das erst fein geschnitten oder gerieben.

    Katja Länge
  • Anschließend knetet sie das Rotkraut, um die Fasern aufzubrechen. Dann salzt sie es und lässt es erst einmal durchziehen. Dabei verliert das Kraut Wasser.

    Anschließend knetet sie das Rotkraut, um die Fasern aufzubrechen. Dann salzt sie es und gibt ihm Zeit zum Durchziehen. Dabei verliert das Kraut Wasser.

    Katja Länge
  • Dann beginnt das Fermentieren: Das Glas wird verschlossen und vier bis sechs Wochen stehengelassen. Dadurch entwickelt es wertvolle Mikroben, die dem Darm guttun.

    Dann beginnt das Fermentieren: Das Glas wird verschlossen und vier bis sechs Wochen stehengelassen. Dadurch entwickeln sich wertvolle Mikroben, die dem Darm guttun.

    Katja Länge
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