
Debatte um „Tauben im Gras“: „Rassismus spielt in der Lehrer-Ausbildung keine große Rolle“
Die Rassismus-Debatte um den Roman „Tauben im Gras“ als Abi-Lektüre köchelt weiter. Lehrer könnten damit und mit dem „N-Wort“ gut umgehen, heißt es. Wer sich umhört, erfährt: Das stimmt so nicht.

Debattenanstoß: Wolfgang Koeppens Roman „Tauben im Gras“ hat Diskussionen über Rassismus in Schulen ausgelöst.
Christoph Schmidt