Prozess in Freiburg: Mann soll Ehefrau mit Messer getötet haben - 47-Jähriger vor Gericht

Nach einem tödlichen Messerangriff steht der Angeklagte vor Gericht.
Carsten Rehder/dpa- 47-Jähriger steht in Freiburg wegen Totschlags an seiner Frau vor Gericht.
- Mutter von sieben Kindern starb nach Messerangriff im Juni in Müllheim am Tatort.
- Streit im gemeinsamen Wohnhaus ging der Tat laut Staatsanwaltschaft voraus.
- Angeklagter verschanzte sich nach der Tat und drohte, sich das Leben zu nehmen.
- Mann sitzt seit seiner Festnahme in Untersuchungshaft.
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Weil er seine Frau umgebracht haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Freiburg Anklage wegen Totschlags gegen einen 47 Jahre alten Mann erhoben. Ihm werde zur Last gelegt, sein Opfer im Juni im südbadischen Müllheim mit zahlreichen Messerstichen in die Brust getötet zu haben, wie die Anklagebehörde mitteilte. Die 43-Jährige, Mutter von sieben Kindern, war noch vor Ort ihren schweren Verletzungen erlegen.
Ging der Tat ein Streit voraus?
Der Tat im gemeinsamen Wohnhaus war bisherigen Erkenntnissen zufolge ein Streit vorausgegangen. Worum es dabei ging, ist laut Staatsanwaltschaft nicht bekannt. Der aus Afghanistan stammende Mann hatte demnach nach der Bluttat die fünf noch gemeinsam mit den Eltern im Haus lebenden Kinder nach draußen geschickt, sich danach im Haus verschanzt und gedroht, sich das Leben zu nehmen. Er wurde festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft.
