Polizeieinsatz auf dem Rhein
: Schiffsunfall bei Karlsruhe nach technischem Defekt

Ein Schiff aus dem Güterverkehr des Rheins ist am Freitag gegen das Ufer gekracht, nachdem das Ruder ausgefallen war.
Von
Leonie Maschke
Rhein/Karlsruhe
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Polizeischlauchboot: ARCHIV - 08.07.2012, Bayern, Schwandorf: "Polizei" steht auf einem Schlauchboot. Foto\ Armin Weigel dpa/lby (zu dpa: «Tankschiff blockiert Rhein») Foto: Armin Weigel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Wasserschutzpolizei war am Freitag auf dem Rhein im Einsatz. (Symbolbild)

Armin Weigel/dpa
  • Schiffsunfall auf dem Rhein bei Karlsruhe durch technischen Defekt verursacht.
  • Güterschubverband kollidierte nach Ruderausfall mit dem Ufer, Taue rissen durch Strömung.
  • Schiff wurde gesichert, Leichter bleibt im Uferbereich und wird noch geborgen.
  • Schäden an Ufer und Leichter, Höhe bisher unbekannt, Ermittlungen laufen.
  • Keine Verletzten und keine Einschränkungen für die Schifffahrt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Gegen 12:40 Uhr am Freitag ereignete sich auf dem Rhein bei Karlsruhe ein Schiffsunfall. Ein zu Tal fahrender Güterschubverband erlitt aufgrund eines technischen Defekts einen Ruderausfall. Daraufhin kollidierte der manövrierunfähige Schubverband mit dem Ufer. Durch die Strömung rissen die Taue, welche den Leichter mit dem Schiff verbinden. Das Schiff selbst konnte durch ein weiteres Gütermotorschiff sicher in den nächsten Hafen verbracht werden, der Leichter blieb im Uferbereich liegen und wird noch geborgen.

An Ufer und Leichter entstand Schaden in bislang unbekannter Höhe, inwiefern das Schiff durch die gerissenen Taue beschädigt wurde, muss ebenfalls noch untersucht werden. Personen wurden nicht verletzt, eine Einschränkung der Schifffahrt war nicht gegeben. Die Wasserschutzpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen.