SWP+SWP+Nach Badeunfällen bei Freiburg
: „Die größte Gefahr ist die Selbstüberschätzung“

Ohne Rettungsschwimmer ist die Badesaison undenkbar. Doch wie ist die Lage in Baden-Württemberg? Ludwig Schulz und Frank Dautel von der DLRG über die größten Herausforderungen.
Von
Sophie Holzäpfel
Ludwigsburg/Karlsruhe
Jetzt in der App anhören
Welttag gegen das Ertrinken am 25. Juli: Trotz fast 900 Lebensrettungen im Wasser allein durch Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer der DLRG kamen 2023 mindestens 378 Menschen in deutschen Gewässern ums Leben. Auch an sie erinnert der World Drowning Prevention Day, der Welttag der Prävention gegen das Ertrinken, der Weltgesundheitsorganisation. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7044 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis. Foto: Denis Foemer/DLRG e.V./obs

Ein Hinweisschild mit der Aufschrift „Baden auf eigene Gefahr“ reicht nicht aus, sagt Ludwig Schulz von der DLRG in Karlsruhe.

Denis Foemer/DLRG e.V./obs/dpa