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: Antisemitismus-Jahresbericht offenbart bedenkliche Zustände an Schulen

Die Antisemitismus-Meldestelle RIAS legt erstmals einen Jahresbericht für Baden-Württemberg vor. Fast täglich hat man es dort mit neuen Vorfällen zu tun. Ein Rückgang ist nicht in Sicht.
Von
Sascha Maier
Stuttgart
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Jahresbericht antisemitische Vorfälle in Stuttgart: 13.07.2026, Baden-Württemberg, Stuttgart: Robert Ogmann (l-r), Projektleiter RIAS Baden-Württemberg, Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, Oliver Hildenbrand (Bündnis 90 / Die Grünen), Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit in Baden-Württemberg, und Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg gegen Antisemitismus, stellen bei einer Pressekonferenz gemeinsam den Jahresbericht antisemitische Vorfälle vor. Die Jüdinnen und Juden in Baden-Württemberg werden nach Einschätzung der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) in ihrem Alltag regelmäßig angefeindet. Das geht aus dem ersten Jahresbericht der Meldestelle zu antisemitischen Vorfällen im vergangenen Jahr hervor. Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

(v.l.n.r.) Robert Ogmann, Projektleiter RIAS Baden-Württemberg, Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, Oliver Hildenbrand (Grüne), Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit in Baden-Württemberg, und der Antisemitismusbeauftragte Michael Blume blickten besorgt auf aktuelle Entwicklungen.

Bernd Weißbrod/dpa