Kreis Tuttlingen: Lebensgefahr: Menschen springen von Eisenbahnbrücke in Donau

Im Kreis Tuttlingen sind Menschen von einer Eisenbahnbrücke in die Donau gesprungen. (Symbolbild)
Patrick Seeger/dpa- Menschen sprangen nahe Fridingen an der Donau von einer Eisenbahnbrücke in den Fluss.
- Ein Lokführer meldete den Vorfall, während sein Zug über die Brücke fuhr.
- Die Bundespolizei warnte: verboten und lebensgefährlich – akute Gefahr durch Bahnbetrieb.
- Zusätzliche Risiken sind Strömungen oder Untiefen bei aktuellen Pegelständen der Donau.
- Als die Polizei eintraf, waren die Beteiligten weg; Höhe der Brücke bleibt unbekannt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mehrere Menschen sind von einer Eisenbahnbrücke in die Donau gesprungen, während auf der Brücke ein Zug fuhr. Ein Lokführer meldete den Vorfall bei Fridingen an der Donau (Landkreis Tuttlingen), wie die Bundespolizei mitteilte. Eine Vollbremsung musste der Lokführer nicht einlegen.
Als die Beamten eintrafen, waren die Beteiligten schon weg. Die Bundespolizei wies nachdrücklich darauf hin, dass solche Aktionen lebensgefährlich sind - und verboten. „Beim unbefugten Betreten von Bahnanlagen besteht stets akute Gefahr durch den laufenden Bahnbetrieb. Hinzu kommen unberechenbare Strömungen oder, bei den aktuellen Pegelständen, Untiefen in der Donau“, hieß es.
Wie hoch die Brücke ist, ist nicht bekannt. Auch zum Wasserstand der Donau an dieser Stelle liegen keine Informationen vor.