: Zwischen Feierlaune und Krise:Teilnehmer suchen Ermutigung und politische Debatten
Kleiner, stiller und doch wieder in Präsenz, so zeigt sich der Katholikentag in Stuttgart. Für viele ist das Treffen ein Fest. Doch die Kirchenkrise wird nicht ausgeblendet.
Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart (links), und Margret Schäfer-Krebs, Zermoniarin, beim Eröffnungsgottesdienses des Katholikentags vor dem Neuen Schloss in Stuttgart.
Marijan Murat/dpa
Rund 25 000 Teilnehmer suchen in Stuttgart den Kontakt zu anderen Gläubigen.
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Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Georg Bätzing rechtfertigte sich dafür, einen Priester befördert zu haben, der vor Jahren wegen sexueller Belästigung in der Kritik stand.
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Prominenter Besuch (von links nach rechts): Kardinal Sako, Muhterem Aras, Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg, Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) beim Eröffnungsgottesdienst.
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Im Zeichen des Krieges: Bei der Eröffnung hielten viele Teilnehmer aus Solidarität mit der Ukraine gelb-blaue Schals in den Händen.