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: Kaum Badener in der Landesregierung - Kritik von Landesvereinigung

Baden stellt in der neuen Landesregierung nur drei von zwölf Ministern. Die Landesvereinigung Baden in Europa ist darüber nicht glücklich - und sieht vor allem die Landeshauptstadt überrepräsentiert.
Von
Sascha Maier
Stuttgart
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Sitzung des neuen baden-württembergischen Kabinetts: 19.05.2026, Baden-Württemberg, Stuttgart: Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerpräsident von Baden-Württemberg, sitzt zum Auftakt einer Kabinettssitzung mit anderen Mitgliedern der baden-württembergischen Landesregierung im Kabinettssaal der Villa Reitzenstein, dem Sitz des Staatsministeriums, am Kabinettstisch. Links neben ihm Manuel Hagel (CDU), stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Minister des Inneren, für Digitalisierung und Europa, rechts neben ihm Jörg Krauss (Bündnis 90/Grüne), baden-württembergischer Staatsminister und Chef der Staatskanzlei.
 Das neue grün-schwarze Kabinett von Regierungschef Özdemir tagt erstmals regulär. Foto: Katharina Kausche/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Kabinett Özdemir bei einer Sitzung: viele Stuttgarter, wenige Badener. Das führt auch zu Kritik. Foto: Katharina Kausche/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Katharina Kausche/dpa