Illegaler Welpenhandel in Freiburg
: Verkauf von Hunden gestoppt – kranke Tiere nun in Heim

Eine Zeugin meldet einen illegalen Welpenverkauf: Fünf Hunde und eine Katze werden beschlagnahmt, das Veterinäramt prüft zudem ihren Gesundheitszustand.
Von
dpa
Freiburg
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Die Polizei hat in Freiburg kranke Welpen gerettet – diese sollten verkauft werden.

David Inderlied/dpa
  • Polizei stoppt in Freiburg illegalen Welpenverkauf – kranke Tiere beschlagnahmt.
  • Eine Zeugin meldete Verkäufe an ein Auto mit Schweizer Kennzeichen.
  • Im Auto der 54-Jährigen: fünf Welpen, eine junge Katze und Bargeld.
  • Einige Tiere waren krank. Sie kamen vorübergehend in ein Tierheim.
  • Veterinäramt prüft die Tiere. Es wird wegen Einfuhrverstößen ermittelt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine 54 Jahre alte Frau ist in Freiburg beim illegalen Verkauf von Hundewelpen ertappt worden. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert, nachdem sie beobachtet hatte, wie die Frau Welpen an Insassen eines Autos mit Schweizer Kennzeichen verkaufte. In dem Fahrzeug der Verdächtigen mit slowakischem Kennzeichen fanden die Beamten fünf Welpen, darunter auch Kampfhunde-Rassen, eine junge Katze sowie Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe, wie die Polizei mitteilte.

Einige Tiere befanden sich in krankhaftem Zustand und wurden beschlagnahmt. Sie kamen am Mittwoch vorübergehend in ein Tierheim und werden vom Veterinäramt untersucht. Gegen die Frau wird wegen Verstößen gegen Einfuhrbestimmungen für Hunde ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Freiburg ordnete zudem eine Sicherheitsleistung an.