Herrenlose Ausrüstung gefunden: 58-Jähriger stürzt in den Allgäuer Alpen in den Tod

Die Bergwacht konnte einen 58-Jährigen nur noch tot aus den Allgäuer Alpen bergen. Er war offenbar bereits am Donnerstag (28.Mai2026) beim Klettern abgestürzt. Wanderer hatten am Samstag seine Ausrüstung gefunden und Alarm geschlagen.
Sven Hoppe/dpa- In den Allgäuer Alpen wurde ein 58-Jähriger tot geborgen – nahe Füssen.
- Laut Polizei stürzte er am Donnerstag beim Abstieg in einem ausgesetzten Felsbereich.
- Wanderer fanden am Samstag herrenlose Ausrüstung unterhalb des 12-Apostel-Grats.
- Eine Suche mit Bergwacht, Drohne und Hubschrauber führte zum Fund in einer steilen Rinne.
- Die Notärztin von „Christoph 17“ stellte den Tod fest; die Bergung übernahm die Polizei.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 58-Jähriger ist in den Allgäuer Alpen nahe Füssen (Landkreis Ostallgäu) tödlich verunglückt. Wie die Polizei mitteilte, sei der Mann nach bisherigen Erkenntnissen bereits am Donnerstag (28.05.2026) beim Abstieg in einem ausgesetzten Felsbereich abgestürzt. Dabei habe er sich die tödlichen Verletzungen zugezogen.
Bergwanderer hatten am Samstag unterhalb des sogenannten 12-Apostel-Grats zwischen Pilgerschrofen und Säuling herrenlose Ausrüstungsgegenstände entdeckt und Alarm geschlagen.
Suchaktion mit Drohne führt zum Verunglückten
Eine großangelegte Suchaktion der Bergwacht Füssen, bei der auch eine Drohne zum Einsatz kam, führte schließlich zum Fund des Verunglückten. Der leblose Körper lag nach Angaben der Retter in einer steilen, felsdurchsetzten Rinne etwa 100 Höhenmeter unterhalb der Felskante.
Die Notärztin des Rettungshubschraubers „Christoph 17“ habe vor Ort nur noch den Tod feststellen können. Der Leichnam wurde anschließend durch die Alpine Einsatzgruppe der Polizei mit Unterstützung eines weiteren Polizeihubschraubers sowie der örtlichen Bergwacht geborgen.
