Großeinsatz in Biberach: Amokalarm an Schule – Polizei beendet Einsatz

Amokalarm an einem Biberacher Gymnasium.
Hannes P Albert/dpa- Amokalarm an einem Gymnasium in Biberach am Montag, 24. November, ausgelöst.
- Polizei mit Großaufgebot vor Ort – Hintergründe des Vorfalls noch unklar.
- Passanten und Autofahrer sollen das Gebiet weiträumig meiden.
- Deutsche Presseagentur berichtet – weitere Informationen folgen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
An zwei Biberacher Gymnasien ist am Montag, 24. November, ein Amokalarm ausgelöst worden. Wie die Polizei Biberach auf X schreibt, waren die Beamten am Pestalozzi- und Wielandgymnasium im Einsatz. Demnach sollte sich eine bewaffnete Person im Bereich der Schule aufhalten. Allerdings konnten laut Polizei „keine Erkenntnisse erlangt werden, dass sich tatsächlich eine bewaffnete Person dort aufgehalten hat“.
Gegen 16.45 Uhr teilten die Beamten via Instagram mit, dass die Maßnahmen beendet wurden. Die Polizei geht davon aus, dass ein Fehlalarm den Einsatz ausgelöst hat. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte wurden aus den Gebäuden evakuiert.
Die Polizei befand sich laut eines Sprechers mit einem Großaufgebot im Einsatz. Es werde geprüft, was genau passiert ist, die Hintergründe sind noch unklar. Passanten und Autofahrer wurden während des Einsatzes gebeten, das Gebiet weiträumig zu meiden.
Um 14.36 Uhr teilte die Polizei auf X mit: „Es konnten bislang keine Hinweise gewonnen werden, dass eine Gefährdungslage besteht.“ Wie ein Sprecher der Ulmer Polizei erklärt, wurden die Schulgebäude durchsucht. Für Angehörige wurde eine Betreuungsstelle am Polizeirevier Biberach (Erlenweg 2) eingerichtet worden. Betroffene konnten sich unter der Nummer 07351/447301 oder 07351/447302 melden.
Beide Gymnasien liegen in direkter Nachbarschaft. Wie die Amokmeldung eingegangen ist, war laut Polizei zunächst unklar. Ihren Erkenntnissen zufolge befanden sich Schüler in den Gebäuden und Interventionsteams der Polizei gingen hinein. Die Polizei durchsuchte die Räume. Da es sich um einen großen Schulkomplex handelt, dauerte die Suche lang.
Die Beamten bitten außerdem in einer Pressemitteilung darum, keine Gerüchte zu verbreiten. Es seien bereits viele Gerüchte im Umlauf, bisher bestätigte sich allerdings keines davon.