Große Suchaktion
: Vermisstensuche auf dem Bodensee ohne Erfolg

Alarm auf dem Wasser: Eine Fähre meldet einen Vermissten. Wie die Polizei mit Drohnen und Spürhund auf dem Bodensee suchte – und warum das Schicksal der Person dennoch ungewiss bleibt.
Von
Kerstin Auernhammer,
dpa
Konstanz
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Polizei auf dem Wasser: ARCHIV - 09.11.2021, Baden-Württemberg, Überlingen: Einsatzkräfte der Polizei fahren auf einem Boot. (zu dpa: «Suche nach Vermisstem auf Bodensee bleibt ohne Erfolg») Foto: Silas Stein/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die suche nach einer vermissten Person im Bodensee blieb am Sonntag (31.05.2026) ohne Erfolg.

Silas Stein/dpa
  • Große Suche auf dem Bodensee: Eine Fähre meldete eine Person über Bord.
  • Alarm kam am Sonntag (31.05.2026) auf der Fahrt Meersburg–Konstanz.
  • Neun Boote, später auch Hubschrauber, Drohnen und ein Wasserspürhund im Einsatz.
  • Suche vor Konstanz-Staad blieb erfolglos und wurde nach etwa zwei Stunden ausgesetzt.
  • Ob die Suche heute weitergeht, ist laut Polizei noch unklar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Rettungskräfte haben auf dem Bodensee vergeblich nach einem vermissten Menschen gesucht. Dutzende Helfer, auch tierische, waren im Einsatz.

Der Notruf sei am Sonntag (31.05.2026) von einer Fähre auf Überfahrt von Meersburg nach Konstanz ausgelöst worden, teilte die Polizei mit. Demnach sei eine Person über Bord gegangen.

Hubschrauber, Drohnen und Wasserspürhund beteiligt

Es lief eine große Rettungskette an. Insgesamt waren demnach vor dem Fährhafen Konstanz-Staad neun Boote von DLRG, Feuerwehr und Wasserschutzpolizei beteiligt. Am spätenAbend seien auch ein Polizeihubschrauber, mehrere Drohnen und ein Wasserspürhund eingesetzt worden, hieß es weiter. Nach etwa zwei Stunden wurde die Suche nach Polizeiangaben vorerst ausgesetzt.

Ob die Suche heute weitergeht, ist noch unklar.