Großalarm am Stuttgarter Flughafen: Qualm dringt aus Cockpit einer Lufthansa-Maschine

Wegen Dampfentwicklung im Cockpit einer Lufthansa-Maschine, wurde am Stuttgarter Flughafen Großalarm ausgelöst. (Symbolfoto)
Marijan Murat/dpa- Großalarm am Flughafen Stuttgart: Dampfentwicklung im Cockpit einer Lufthansa-Maschine.
- Ursache: Trockeneis kam mit Wasser in Kontakt – Pilot löste Sicherheitsprotokoll aus.
- Airbus A319 mit 72 Passagieren landete sicher, keine Verletzten oder Schäden.
- Flughafenfeuerwehr und Bundespolizei standen einsatzbereit, Alarm blieb harmlos.
- Flughafenfeuerwehr ist rund um die Uhr mit bis zu 80 Kräften einsatzbereit.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Stuttgarter Zeitung schreibt, kam es am Dienstagabend am Flughafen Stuttgart zu einem Großalarm. Grund dafür war eine Dampfentwicklung in einer Lufthansa-Maschine, die aus Frankfurt kam. Wegen dieses Vorfalls entschied sich die Crew zu einer Landung. Wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen gegenüber der Stuttgarter Zeitung berichtet, sei Trockeneis mit Wasser in Berührung gekommen. Der Pilot löste daraufhin den Alarm aus.
Wie eine Sprecherin des Flughafens erklärt, wird bei solchen Ereignissen das vorgesehene Standardprocedere eingeleitet. Die Werkfeuerwehr rückte aus, bei Bedarf wären auch externe Kräfte alarmiert worden. Auch die Bundespolizei hätte bereitgestanden, so eine Sprecherin der Bundespolizeiinspektion des Stuttgarter Flughafens.
Die Maschine landete sicher und pünktlich
Der Airbus A319 mit 72 Passagieren erreichte um 20.39 Uhr den Flughafen Stuttgart. „Es ist letztendlich harmlos geblieben“, erklärt der Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen. Weder entstand ein Schaden, noch wurden Personen verletzt. Auch die Lufthansa-Sprecherin betont, dass die Sicherheit der Passagiere und der Crew zu keiner Zeit gefährdet war.
Flughafenfeuerwehr rund um die Uhr einsatzbereit
Die Flughafenfeuerwehr ist laut Angaben des Airports rund um die Uhr im Einsatz. Zwischen 70 und 80 Einsatzkräfte stehen in Schichten bereit, um jederzeit reagieren zu können. Auch am Dienstagabend verlief der Alarm ohne besondere Vorkommnisse.
